Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Die Amerikanische Kiefernwanze, Leptoglossus occidentalis, ist an ihrer charakteristischen, blattartig verbreiterten Form der hinteren Schienen an den Beinen leicht zu erkennen. Diese Insekten aus der Gruppe der Hemiptera, also der Schnabelkerfe, besitzen einen stechend-saugenden Rüssel, mit dem sie sich von Pflanzensäften ernähren. Ursprünglich aus Nordamerika stammend, hat sich die Art in den letzten Jahrzehnten in Europa ausgebreitet. Du findest sie häufig an sonnigen Plätzen, da sie Wärme liebt und sich gerne an exponierten Stellen aufhält. In deinem Garten ernähren sich diese Tiere vorwiegend von den Samenanlagen verschiedener Gehölze. Da sie keine speziellen Ansprüche an den Lebensraum stellen, sind sie in vielen Gärten anzutreffen. Ein Verzicht auf chemische Pestizide fördert die allgemeine Artenvielfalt und bietet auch dieser Wanzenart einen Lebensraum. Das Belassen von Totholz oder Laubschichten unterstützt zudem die Überwinterung vieler Insektenarten. Die Art ist in Deutschland nicht in der Roten Liste gefährdeter Arten geführt.
Die Amerikanische Kiefernwanze ist für den Menschen völlig harmlos und sticht nicht. Sie wird ökologisch nicht als gefährdeter Organismus eingestuft und unterliegt keinem besonderen Schutzstatus. Es handelt sich um ein Insekt, das keine Gefahr für deine Gesundheit darstellt.
Leptoglossus occidentalis gehört zur Ordnung der Hemiptera, den Schnabelkerfen. Die Art ist mittlerweile in weiten Teilen Deutschlands verbreitet und besiedelt bevorzugt sonnige Standorte. Als Insekt mit stechend-saugenden Mundwerkzeugen ist sie auf die Aufnahme von Pflanzensäften spezialisiert. Die Körpergröße der ausgewachsenen Tiere liegt meist im Bereich von etwa 15 bis 20 Millimetern.
•NaturkompassDB
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