Bild folgtKI-generierte IllustrationAcilius sulcatus
heimisch Deutschland
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Dieser Schwimmkäfer erreicht eine Länge von etwa 16 bis 18 Millimetern und zeichnet sich durch seinen flachen, ovalen Körper sowie die gelblich-braunen Deckflügel aus, die bei den Weibchen markante Längsfurchen aufweisen. In deinem Garten bevorzugt er stehende Gewässer wie naturnahe Teiche, in denen er als geschickter Schwimmer lebt. Mit seinen behaarten Hinterbeinen, die wie Ruder funktionieren, gleitet er mühelos durch das Wasser. Als räuberisch lebendes Insekt spielt er eine wichtige Rolle im biologischen Gleichgewicht, da er sich von anderen Wasserinsekten und Mückenlarven ernährt. Auch die Larven leben im Wasser und sind ebenfalls als Jäger aktiv, bevor sie sich zur Verpuppung an das feuchte Ufer zurückziehen. Um diesen nützlichen Käfer zu fördern, solltest du auf chemische Mittel im Teich verzichten und für eine abwechslungsreiche Unterwasservegetation sorgen. Eine flache Uferzone mit feuchtem Moos oder lockerer Erde bietet den Larven ideale Bedingungen für ihre Entwicklung. Im April kannst du oft beobachten, wie die Käfer an die Oberfläche kommen, um einen Luftvorrat unter ihren Deckflügeln zu erneuern. Das Belassen von natürlichem Material wie Totholz am Teichrand unterstützt zudem die Überwinterungsmöglichkeiten in der Nähe des Wassers.
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Dieser Käfer ist für den Menschen absolut harmlos und gilt im Garten als wertvoller Nützling, da er die Bestände von Stechmücken reguliert. Er steht unter keinem besonderen Schutzstatus, sollte aber als wichtiger Bestandteil der Gewässerökologie nicht gestört werden.
Der Gemeine Furchenschwimmer gehört zur Familie der Schwimmkäfer (Dytiscidae) innerhalb der Ordnung der Käfer (Coleoptera). Er ist in weiten Teilen Mitteleuropas, einschließlich Deutschland, Österreich und der Schweiz, heimisch und weit verbreitet. Die Art besiedelt bevorzugt kleine, stehende Gewässer und erreicht eine Körpergröße zwischen 16 und 18 Millimetern. Ein besonderes Merkmal ist der Geschlechtsdimorphismus (Unterschiede im Aussehen zwischen Männchen und Weibchen), der sich in der Oberflächenstruktur der Deckflügel zeigt.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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