Bild folgtKI-generierte IllustrationAlisma ranunculoides
Auch bekannt als: Alisma ranunculoides
An ihren zierlichen, dreizähligen Blüten mit dem leuchtend gelben Fleck in der Mitte lässt sich Alisma ranunculoides sofort erkennen. Als heimische Bewohnerin von Uferzonen ist sie ein echter Gewinn für deinen Gartenteich, da sie den Übergangsbereich zum Wasser ökologisch aufwertet. Sie lebt in einer Symbiose mit speziellen Bodenpilzen, was ihr an schwierigen Standorten bei der Nährstoffaufnahme hilft. Wer einen Naturgarten anlegt, schafft mit ihr einen wertvollen Lebensraum in der Flachwasserzone. Wenn du ein Auge für das Feine hast, wirst du an diesem kleinen Froschlöffel viel Freude haben.
Zierlicher Uferbewohner: Heimische Blüten-Eleganz für die Flachwasserzone.
Die ökologische Stärke dieser Art liegt in ihrer spezialisierten Lebensweise im Uferbereich. Durch die Symbiose mit arbuskulären Mykorrhizapilzen (AM) trägt sie zur biologischen Aktivität und Gesundheit des Teichbodens bei. Da keine spezifischen Daten zu Bestäubern vorliegen, steht ihre Rolle als Strukturgeber im Vordergrund. In der Flachwasserzone bietet sie wichtige Deckung für aquatische Kleinstlebewesen am Gewässergrund. Als heimische Pflanze fügt sie sich nahtlos in das hiesige Ökosystem ein und unterstützt die Stabilität des Uferbereichs durch ihr Wurzelwerk.
Der Igel-Froschlöffel ist als nicht kindersicher eingestuft. Die Pflanze kann Inhaltsstoffe enthalten, die bei Kontakt oder Verzehr zu Reizungen führen können. Im Falle eines versehentlichen Verzehrs oder bei Fragen zur Sicherheit kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
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Bioregion
Continental
Blatttyp
Breitblättrig
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle einen vollsonnigen Platz am Teichrand, damit sich die Blüten von Juni bis August optimal entwickeln.
Pflanze den Froschlöffel in eine Wassertiefe von maximal 10 bis 20 Zentimetern.
Die ideale Pflanzzeit liegt im Frühjahr (März bis Mai), sobald das Wasser beginnt sich zu erwärmen.
Verwende als Substrat (Pflanzmedium) am besten nährstoffarmen Sand oder kiesigen Schlamm.
Achte darauf, dass die Pflanze nicht von starkwüchsigen Röhrichtarten verdrängt wird.
Eine Vermehrung erfolgt unkompliziert über die Selbstaussaat an offenen, feuchten Bodenstellen.
Eine herbstliche Pflanzung ist im September oder Oktober ebenfalls möglich, solange der Boden offen ist.
Gute Partnerin: Die Schwanenblume (Butomus umbellatus) — sie teilt die Vorliebe für die Flachwasserzone und ergänzt den Froschlöffel optisch ideal.
Der Igel-Froschlöffel (Alisma ranunculoides) gehört zur Familie der Froschlöffelgewächse (Alismataceae). In Deutschland ist er in flachen Uferbereichen und auf schlammigen Böden heimisch, die zeitweise trockenfallen können (wechselnasse Standorte). Charakteristisch sind seine Anpassungsfähigkeit an schwankende Wasserstände und die Verbindung mit arbuskulären Mykorrhizapilzen (AM - eine Symbiose zwischen Pilzen und Pflanzenwurzeln zur besseren Nährstoffaufnahme), die seine Wurzeln im Schlamm besiedeln.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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