Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Geometridae
Auffällig ist bei diesem Nachtfalter die extreme Variabilität (Vielgestaltigkeit) seiner Zeichnung, die auf den Vorderflügeln oft dunkle Mittelbänder auf grauem oder bräunlichem Grund zeigt. Du erkennst die Art als Vertreter der Spanner (Geometridae), deren Raupen sich durch das charakteristische „Spannen“ des Körpers fortbewegen, indem sie das Hinterende an die Brustbeine heranziehen. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen in der Datenbank vorliegen, ernähren sich die Raupen dieser Gruppe allgemein von verschiedenen Pflanzenbestandteilen in deinem Garten. Der Falter selbst ist vorwiegend nachtaktiv und ruht tagsüber gut getarnt mit flach ausgebreiteten Flügeln an Baumrinden oder Wänden. In der Schweiz ist das Tier heimisch und mit über zweitausend dokumentierten Beobachtungen weit verbreitet. In deinem Garten ist er ein nützlicher Teil der Nahrungskette, da er beispielsweise Fledermäusen als Beute dient. Du musst keine besonderen Vorkehrungen treffen, da er keine Schäden an Kulturpflanzen anrichtet. Ein Verzicht auf künstliche Lichtquellen im Außenbereich und der Erhalt naturnaher Strukturen helfen diesem Schmetterling (Lepidoptera). So förderst du die Artenvielfalt direkt vor deiner Haustür.
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Dieses Tier ist für den Menschen vollkommen harmlos und besitzt keine Wehrstacheln oder giftigen Sekrete. Es handelt sich um eine heimische Art, die keine Bedrohung für Gartenpflanzen darstellt und im Sinne des Naturschutzes als Bereicherung der Artenvielfalt willkommen geheißen werden sollte.
Die Art Chloroclysta citrata gehört zur Familie der Spanner (Geometridae) innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera). In der Schweiz ist sie mit über zweitausend Nachweisen eine gut dokumentierte, heimische Art. Die Falter besitzen eine Flügelspannweite von etwa 25 bis 32 Millimetern und zeichnen sich durch spitz zulaufende Vorderflügel aus. Die hohe Variabilität der Flügelmuster dient der optischen Anpassung an verschiedene Untergründe wie Rinden oder Steine. Als nachtaktive Insekten sind sie ein fester Bestandteil der biologischen Vielfalt im Alpenraum.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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