Bild folgtKI-generierte IllustrationClossiana improba
Du erkennst Clossiana improba an den fein beschuppten Flügeln und dem charakteristischen Flugverhalten, welches sie als Mitglied der Schmetterlinge (Lepidoptera) auszeichnet. Bei diesem Insekt musst du klar zwischen der Raupe und dem ausgewachsenen Falter unterscheiden. Während die Raupen sich allgemein von Pflanzengewebe ernähren, um heranzuwachsen, nutzen die Falter ihren spezialisierten Saugrüssel zur Aufnahme von flüssiger Nahrung. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen in den Daten vorliegen, ist davon auszugehen, dass die Art von einer allgemeinen Vielfalt an heimischen Wildkräutern profitiert. In deinem Garten kannst du dieses Tier unterstützen, indem du auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichtest und stattdessen ökologische Gartenkultur betreibst. Das Zulassen von wilden Ecken bietet wertvolle Lebensräume für verschiedene Entwicklungsstadien. Als erfahrener Biologe beobachte ich oft, wie wichtig solche ungestörten Bereiche für die Artenvielfalt sind. Da keine Angaben zur Überwinterung vorliegen, empfehle ich, Pflanzenstängel und Laub über die kalte Jahreszeit im Garten zu belassen. Ein naturnaher Garten dient als Trittsteinbiotop (vernetzter Lebensraum) für viele Insektenarten. Beobachte die Falter besonders an sonnigen Tagen, wenn sie Energie für ihre Flugphasen sammeln. Dein Engagement im Garten leistet so einen direkten Beitrag zum regionalen Artenschutz.
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Nach den vorliegenden Daten ist diese Art vollkommen harmlos für den Menschen und verursacht keine Schäden an Kulturpflanzen. Da viele Schmetterlinge empfindlich auf Pestizide (Insektenbekämpfungsmittel) reagieren, ist ein giftfreier Garten die beste Schutzmaßnahme für ihre Erhaltung.
Clossiana improba wird taxonomisch in die Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) und die Familie der Edelfalter (Nymphalidae) eingeordnet. Die Gattung Clossiana umfasst Arten, die oft sehr spezifische ökologische Nischen besetzen. Ein erkennbares Merkmal für Laien ist die Ausbildung von Schuppenflügeln, die bei den Edelfaltern oft komplexe Muster aufweisen. Die wissenschaftliche Einordnung hilft dabei, die Verwandtschaftsverhältnisse zu anderen heimischen Faltern zu verstehen.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF — Taxonomic data, 3,446 occurrences
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