Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Geometridae
Auffällig ist bei Elophos zelleraria die Zugehörigkeit zur Familie der Spanner (Geometridae), deren Falter oft durch ihre zierliche Gestalt und das flache Ausbreiten der Flügel in der Ruheposition auffallen. Als heimische Art in der Schweiz ist dieser Nachtfalter (Lepidoptera) ein fester Bestandteil der dortigen Insektenwelt. Du erkennst die Larven, also die Raupen, an ihrer charakteristischen Fortbewegungsweise, bei der sie den Körper bogenförmig anheben. Da in den vorliegenden Daten keine spezifischen Pflanzenbeziehungen genannt werden, lässt sich allgemein sagen, dass die Raupen dieser Tiergruppe meist an verschiedenen niederen Pflanzen oder Flechten fressen. Die erwachsenen Falter sind primär in der Dämmerung oder nachts aktiv, um nach Partnern zu suchen oder Nektar aufzunehmen. Mit 55 dokumentierten Beobachtungen in der Schweiz ist die Art ein interessanter Vertreter der alpinen Fauna. In Deinem Garten kannst Du diesen Tieren helfen, indem Du auf chemische Spritzmittel verzichtest und naturnahe Strukturen wie Steinmauern oder Wildblumenbereiche förderst. Solche Rückzugsorte sind für den Erhalt der heimischen Artenvielfalt von großer Bedeutung.
Für diese Art liegen aktuell keine spezifischen monatlichen Beobachtungsdaten in der Datenbank vor
Die Entwicklung vom Ei über die Raupe bis zum Falter folgt dem allgemeinen Zyklus heimischer Nachtfalter.
Dieser Nachtfalter ist für Menschen, Haustiere und Gartenpflanzen vollkommen harmlos. Da es sich um eine heimische Art mit begrenzten Fundnachweisen handelt, ist ein rücksichtsvoller Umgang mit ihrem Lebensraum der beste Beitrag zum Artenschutz.
Die Art Elophos zelleraria wird taxonomisch in die Familie der Spanner (Geometridae) innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) eingeordnet. Ihr dokumentiertes Verbreitungsgebiet umfasst die Schweiz, wo sie als heimisches Insekt in entsprechenden Lebensräumen vorkommt. Typisch für Vertreter dieser Gattung ist eine oft hervorragende Tarnung, die sie auf steinigen Untergründen oder an Baumrinden fast unsichtbar macht. Da die Datenlage mit 55 Nachweisen spezialisiert ist, gilt sie als interessantes Objekt für die entomologische (insektenkundliche) Forschung.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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