Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Noctuidae
Engl.: Goldenrod Brindle
Auffällig ist bei Lithomoia solidaginis die für Eulenfalter (Noctuidae) typische Tarnfärbung, die dem Tier hilft, am Tag unentdeckt zu bleiben. In Deinem Garten begegnest Du diesem heimischen Schmetterling (Lepidoptera) vor allem als nachtaktivem Besucher. Es ist wichtig, zwischen der Raupe und dem Falter zu unterscheiden: Während die Raupen mit ihren Kauwerkzeugen Pflanzenteile verzehren, um heranzuwachsen, nutzen die erwachsenen Tiere ihren Rüssel für flüssige Nahrung. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen in den Daten vorliegen, nutzt die Art allgemein die verfügbare Flora (Pflanzenwelt) Deiner Region. Mit dokumentierten Funden in der Schweiz und Belgien ist das Tier ein fester Bestandteil der mitteleuropäischen Fauna (Tierwelt). Du kannst diesen Gartenbewohner unterstützen, indem Du auf Insektizide (Schädlingsbekämpfungsmittel) verzichtest und naturnahe Strukturen erhälst. Die Biodiversität (Vielfalt des Lebens) profitiert von jeder heimischen Art, die bei Dir einen giftfreien Rückzugsort findet. Da die Falter dämmerungsaktiv sind, bleiben sie oft unbemerkt, spielen aber eine wichtige Rolle im lokalen Ökosystem.
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Zu dieser Art liegen aktuell keine spezifischen Daten zu den saisonalen Zeitpunkten oder dem genauen Jahresverlauf vor.
Dieser Schmetterling ist für Menschen und Haustiere vollkommen harmlos. Er besitzt weder Gift noch Stacheln und stellt keine Gefahr für Gartenpflanzen im Sinne eines Schädlings dar.
Lithomoia solidaginis wird taxonomisch (systematisch) in die Familie der Eulenfalter (Noctuidae) und die Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) eingeordnet. Sie gehört zur Gattung Xylena und ist als heimische Art in Regionen wie Belgien und der Schweiz nachgewiesen. Die Art durchläuft eine vollständige Metamorphose (Umwandlung) vom Ei über die Raupe bis zum adulten (erwachsenen) Insekt. Charakteristisch für Vertreter dieser Gruppe ist der oft robuste Körperbau und eine auf Tarnung spezialisierte Flügelzeichnung.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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