Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Noctuidae
Engl.: Porter's Rustic
Typisch fuer Proxenus hospes ist die schlichte, graubraune Grundfaerbung der Vorderfluegel sowie die eher schmale, laengliche Fluegelform im Ruhezustand. Du erkennst diesen Nachtfalter (Lepidoptera) meist erst dann, wenn er in der Daemmerung aktiv wird oder tagsueber gut getarnt in der Vegetation ruht. Es ist wichtig, zwischen dem Falter und seinem Raupenstadium zu unterscheiden. Die Raupen leben eher verborgen und ernaehren sich von verschiedenen niederen Pflanzen, wobei sie als polyphag (an vielen Pflanzenarten fressend) gelten. Der erwachsene Falter hingegen ist nachts unterwegs und dient beispielsweise Fledermaeusen als wichtige Nahrungsquelle. In Deinem Garten ist dieser heimische Gast ein nuetzlicher Teil des oekologischen Kreislaufs und traegt zur allgemeinen Biodiversitaet (Artenvielfalt) bei. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen in der Datenbank verzeichnet sind, hilft bereits eine allgemeine Vielfalt an heimischen Wildpflanzen, um den Tieren einen Lebensraum zu bieten. Als Gartenbesitzer musst Du nichts Besonderes beachten, ausser auf Insektizide (Insektengifte) zu verzichten. Das Tier verhaelt sich vollkommen friedfertig und verursacht keine nennenswerten Schaeden an Deinen Gartenkulturen.
Fuer diese Art liegen derzeit keine spezifischen Daten zu den monatlichen Entwicklungsstadien oder zum Jahreszyklus in der Datenbank vor.
Proxenus hospes ist fuer Menschen und Haustiere vollkommen harmlos und besitzt keine Gifte oder Abwehrmechanismen wie Brennhaare. Es handelt sich um eine heimische Art, die keine Gefahr fuer den Garten darstellt und durch eine naturnahe Bewirtschaftung ohne chemische Mittel gefoerdert werden kann.
Der Falter (Proxenus hospes) gehoert taxonomisch (systematisch) zur Familie der Eulenfalter (Noctuidae) innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera). Die Art ist in der Schweiz (Switzerland) verbreitet, wo sie mit 365 Beobachtungen dokumentiert wurde. Als typischer Vertreter der Gattung Proxenus zeichnet sie sich durch eine unauffaellige Tarnfaerbung aus, die das Uberleben in verschiedenen Lebensraeumen sichert. Die Unterscheidung von aehnlichen Arten erfordert oft eine genaue Betrachtung der feinen Fluegelzeichnungen.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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