Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Ruborridion algadayi (Ruborridion algadayi) ist eine kleine Spinne, die innerhalb der Spinnentiere durch ihren Bau von feinen Fangnetzen auffällt. Ursprünglich ist diese Art in Spanien verbreitet, wo sie als geschickte Jägerin einen festen Platz im Naturhaushalt einnimmt. Ihre Nahrung besteht aus verschiedenen kleinen Insekten, womit sie zur natürlichen Regulation von Beutetieren beiträgt. Da keine Bindung an bestimmte Pflanzen bekannt ist, besiedelt sie Lebensräume, die ihr ausreichend Versteckmöglichkeiten und Schutz bieten. In einem naturnahen Garten kannst Du solche Tiere fördern, indem Du wilde Ecken mit Totholz oder dichte, heimische Gehölze stehen lässt. Ein Verzicht auf Pestizide (chemische Schädlingsbekämpfungsmittel) sichert ihr Überleben sowie die Verfügbarkeit ihrer Nahrungsgrundlage. Die Spinne agiert als nützlicher Helfer, der weitgehend unbemerkt im Verborgenen bleibt. Durch den Erhalt kleinräumiger Strukturen schaffst Du wertvollen Lebensraum für diese spezialisierten Wirbellosen (Tiere ohne Rückgrat). Ihre Anwesenheit stützt das ökologische Gleichgewicht und fördert die Biodiversität (Vielfalt des Lebens). Beobachtungen solcher Arten erweitern unser Verständnis für die Komplexität der europäischen Natur.
Spezifische Daten zum jahreszeitlichen Zyklus dieser Art sind in den wissenschaftlichen Datenbanken aktuell nicht hinterlegt.
Diese Spinne ist für den Menschen vollkommen harmlos und verfügt über keinerlei Giftwirkung, die uns gefährlich werden könnte. Ein besonderer gesetzlicher Schutzstatus ist für diese Art momentan nicht dokumentiert.
Diese Art wird taxonomisch (nach der biologischen Systematik) in die Gattung Ruborridion eingeordnet. Ihr dokumentiertes Verbreitungsgebiet beschränkt sich nach aktuellem Kenntnisstand auf Spanien. Als räuberisch lebendes Spinnentier ist sie ein integraler Bestandteil der dortigen Fauna. Detaillierte biologische Daten zur spezifischen Lebensweise über das Ursprungsgebiet hinaus sind in den vorliegenden Quellen derzeit nicht verzeichnet.
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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