Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Synaphosus sauvage ist eine flinke Spinne (Araneae), die vorwiegend die Bodenstreu waermebeguendigter Regionen bewohnt. In Deinem Garten nimmt dieses Spinnentier (Arachnida) die Rolle eines aktiven Jaegers ein, der ohne Fangnetz am Boden auf Beutezug geht. Da sie als heimisch eingestuft ist, stellt sie einen natuerlichen Bestandteil der regionalen Fauna dar. Ihre Ernaehrung besteht allgemein aus verschiedenen kleinen wirbellosen Tieren (Organismen ohne Rueckgrat), die sie im Verborgenen erbeutet. Durch diese Lebensweise traegt sie zur Regulation von Kleinstlebewesen bei und foerdert das oekologische Gleichgewicht im bodennahen Bereich. Du wirst sie meist unter Steinen, Totholz oder in der Laubschicht finden, wo sie Schutz vor Austrocknung sucht. Als Gaertner kannst Du sie unterstuetzen, indem Du solche natuerlichen Strukturen erhaeltst und auf Bodenbearbeitung in Ruhezonen verzichtest. Die Art bevorzugt warme Standorte, wie sie in suedlichen Laendern oder der Schweiz vorkommen. Da sie sehr scheu ist, bekommt man sie nur selten direkt zu Gesicht. Ihre Anwesenheit ist ein Zeichen fuer eine strukturreiche Bodenoberflaeche. Ein naturnaher Garten ohne chemische Hilfsmittel bietet ihr die ideale Lebensgrundlage.
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Diese Spinne ist fuer den Menschen absolut harmlos und verhaelt sich aeusserst scheu. Sie besitzt kein Gift, das fuer uns von Bedeutung ist, und beisst nur in extremen Bedraengnissituationen, wobei dies keine Gefahr darstellt. Es sind keine speziellen Vorsichtsmassnahmen fuer Gartenbesitzer notwendig.
Die Art Synaphosus sauvage gehoert zur Ordnung der Webspinnen und wird innerhalb der Spinnentiere in der Gattung Synaphosus gefuehrt. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst laut World Spider Catalog (WSC v26) Suedeuropa mit Laendern wie Frankreich, Italien, Portugal und Spanien sowie die Schweiz. Als bodenbewohnende Art ist sie auf intakte Streuschichten und warme Mikroklimate angewiesen. Sie gilt in ihren Verbreitungsgebieten als indigene (einheimische) Spezies.
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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