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Aira elegans
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Auch bekannt als: Aira elegans
Schon von weitem fällt die Zierliche Haferschmiede (Aira elegans) durch ihre hauchdünnen, fast unsichtbaren Halme und die extrem lockeren, wolkenartigen Blütenstände auf. Da für diese Art aktuell keine spezifischen Bestäuberdaten in unserer Datenbank vorliegen, schätzen wir sie vor allem als wertvollen Bestandteil für magere, offene Bodenstellen. Wenn du einen sandigen oder kiesigen Gartenbereich hast, kannst du mit ihr wunderbare natürliche Akzente setzen. Achte darauf, dass sie ausreichend Platz erhält, um ihre zarte Gestalt voll zu entfalten.
Filigranes Wunder für karge Böden – bringt Leichtigkeit in jeden Naturgarten.
Nach aktuellen Daten liegen keine spezifischen Beziehungsdaten für Bestäuber oder Raupen bei der Zierlichen Haferschmiede vor. In der ökologischen Gartenkultur übernimmt sie jedoch die wichtige Funktion eines Pioniergrases auf kargen, offenen Bodenstellen, die für viele andere Pflanzen zu lebensfeindlich sind. Durch ihre feine Struktur trägt sie zur Bodenstabilität bei, ohne andere Arten zu verdrängen. Die feinen Samen dienen potenziell als Nahrung für Vögel, die in den Wintermonaten am Boden nach Futter suchen. Somit fördert sie die strukturelle Vielfalt in naturnahen Gärten.
Die Zierliche Haferschmiede wird in den Sicherheitsbewertungen als nicht kindersicher eingestuft. Dies begründet sich meist durch die mechanische Reizung der feinen, rauen Pflanzenteile oder das Risiko, dass Samenteile in die Atemwege oder Ohren gelangen können. Sie ist jedoch nicht als giftig bekannt. Eine Verwechslung mit gefährlichen Giftpflanzen ist aufgrund der charakteristischen Grasstruktur unwahrscheinlich.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mai – Mai
Wuchsform
Gras
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Zierliche Haferschmiede (Aira elegans) gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae). Sie ist primär in Österreich verbreitet und besiedelt dort bevorzugt xerotherme Standorte (trockene, warme Plätze) auf nährstoffarmen Böden. Morphologisch zeichnet sie sich durch ihre sehr feinen, zwei- bis dreifach verzweigten Rispen (Blütenstände) aus, die ihr ein fast durchsichtiges Aussehen verleihen. Als einjährige Pflanze schließt sie ihren gesamten Lebenszyklus innerhalb eines Sommers ab.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.