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Anthus godlewskii
Auch bekannt als: Pipit de Godlewski, Steppenpieper
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Heimisch — Deutschland
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An seinem unauffällig braun gestreiften Gefieder und der Größe eines Haussperlings lässt sich dieser Vogel meist erst am Boden erkennen, wenn er flink durch kurzes Gras läuft. Sie beobachten ihn oft dabei, wie er rhythmisch mit dem Schwanz wippt und bei Gefahr mit einem kräftigen Ruf auffliegt. Als typischer Insektenfresser (Tier, das sich von Insekten und kleinen Wirbellosen ernährt) benötigt er offene Bodenstellen zur Nahrungssuche. Sein Nest baut er gut versteckt als Bodenbrüter (Vogel, der sein Nest direkt auf der Erde errichtet) in dichter Vegetation. Dieser Vogel ist ein Langstreckenzieher (Zugvogel mit sehr weiten Wanderwegen), der erst im Frühjahr aus dem Süden zurückkehrt. Im Garten können Sie ihn unterstützen, indem Sie auf Insektizide (chemische Mittel zur Insektenbekämpfung) verzichten und offene Bodenstellen belassen. Eine flache Wasserschale bietet ihm die Möglichkeit zum Trinken und Baden. Da er sehr scheu ist, profitiert er von ruhigen Gartenbereichen ohne häufige Störungen. Achten Sie darauf, dichte Krautschichten am Boden erst spät im Jahr zu pflegen, um potenzielle Brutplätze zu erhalten.
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Dieser Vogel ist durch nationale Naturschutzgesetze streng geschützt, weshalb seine Nester keinesfalls berührt oder entfernt werden dürfen. Da er am Boden brütet, ist besondere Vorsicht bei der Gartenpflege im Frühsommer geboten. Eine Verwechslung mit anderen Pieper-Arten ist leicht möglich.
Körper
Flügelspannweite
8.98 cm
Gewicht
25 g
Fortpflanzung
Wurfgröße / Gelege
4
Ernährung & Verhalten
Der Steppenpieper (Anthus godlewskii) gehört zur Familie der Motacillidae (Stelzen und Pieper) und ist taxonomisch den Sperlingsvögeln zugeordnet. In der Region wird er als heimisch geführt, wobei er bevorzugt offene, grasreiche Landschaften besiedelt. Er ähnelt optisch stark dem Brachpieper, ist jedoch kompakter gebaut und weist eine charakteristische Schnabelform auf. Seine Lebensweise ist eng an den Boden gebunden, was ihn von baumbewohnenden Singvögeln unterscheidet.
•TetrapodTraits — CC BY 4.0TetrapodTraits contributors (v2.0.1).
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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Stand: 25.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.