Bild folgtKI-generierte IllustrationAralia elata
Auch bekannt als: Japanische Aralie
Unverwechselbar ist die Japanische Aralie (Aralia elata) durch ihren dornenbewehrten Stamm und die sehr großen, doppelt gefiederten Blätter, die dem Garten eine fast urzeitliche Anmutung verleihen. Als verholzter Baum erreicht sie eine Wuchshöhe von genau 5.0 m und wird so zum markanten Blickfang in deinem Außenraum. Besonders wertvoll ist sie durch ihre Blütezeit im Juni, wenn sie als wichtige Nahrungsquelle für die heimische Insektenwelt dient. Da die Samen (Diasporen) mit nur 0.75 mg sehr leicht sind, können sie vom Wind weit getragen werden und besiedeln so neue Standorte. Wer ein imposantes Gehölz mit Charakter sucht, findet hier einen robusten Partner. Achte bei der Standortwahl darauf, dass sie genügend Platz zur Entfaltung hat.
Wehrhafter Baum in Urzeit-Optik: Die Aralie blüht im Juni und wird 5 Meter hoch.
Die Japanische Aralie blüht im Juni (Monat 6 bis 6) und stellt damit ein wichtiges Nahrungsangebot zur Verfügung. Da die Samen (Diasporen) mit 0.75 mg extrem leicht sind, erfolgt die Fernausbreitung (Verbreitung über weite Distanzen) meist über den Wind. Mit einer Blattfläche von 9500.0 mm² bietet der Baum zudem eine wirksame Beschattung und trägt zur Regulierung des Mikroklimas (lokales Klima im Garten) bei. Die Wuchsform als Baum bietet zudem dauerhafte Strukturen für die lokale Fauna. Da die Pflanze verholzt ist, bleibt sie als langfristiger Bestandteil der Gartenökologie erhalten. Spezifische Tierbeziehungen sind in der aktuellen Datenbasis nicht verzeichnet, doch der ökologische Wert ergibt sich aus der Blütezeit und der bereitgestellten Biomasse.
Die Japanische Aralie (Aralia elata) ist als nicht kindersicher eingestuft. Der Stamm und die Blattstiele tragen spitze Dornen, die bei Berührung zu Verletzungen führen können. Zudem gelten Teile der Pflanze als schwach giftig. Bei versehentlichem Verzehr oder Verletzungen kontaktiere bitte den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Jun – Jun
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Pflanzenhöhe
5 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle einen Standort mit ausreichend Platz, da der Baum eine Wuchshöhe von genau 5.0 m erreicht.
Achte auf einen durchlässigen Boden, um Staunässe (Wasserstau im Wurzelbereich) zu vermeiden.
Die ideale Pflanzzeit liegt im Frühling (März bis Mai) oder im Herbst (September bis November).
Plane bei der Pflanzung genügend Abstand zu Wegen ein, da der Stamm wehrhafte Dornen trägt.
Da die Pflanze verholzt, ist sie winterhart und benötigt im Alter keinen speziellen Frostschutz.
Eine Vermehrung ist durch das leichte Diasporengewicht (0.75 mg) über den Wind oder durch Wurzelausläufer möglich.
Ein Rückschnitt ist nicht zwingend erforderlich, kann aber zur Formgebung im Spätwinter erfolgen.
Gute Partnerin: Die Gemeine Akelei (Aquilegia vulgaris) – sie teilt sich den Standortanspruch im Halbschatten und blüht zeitlich versetzt.
Partner-Empfehlung: Der Gewöhnliche Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) schätzt den lichten Schatten unter der Aralie und bevorzugt ähnliche Bodenverhältnisse.
Die Japanische Aralie (Aralia elata) gehört zur Familie der Araliengewächse (Araliaceae). In ihrer Wuchsform als Baum erreicht sie eine feste Höhe von 5.0 m und zeichnet sich durch eine starke Verholzung aus. Ursprünglich stammt sie aus ostasiatischen Bergwäldern und bevorzugt daher auch im Garten Standorte, die lichten Waldrändern (Übergangszonen zwischen Wald und Offenland) ähneln. Ihre breitblättrigen Laubblätter sind mit einer Fläche von 9500.0 mm² außergewöhnlich groß. Die Pflanze ist ein typischer Vertreter der Gattung Aralia, die für ihre wehrhaften Stämme bekannt ist.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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