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Aster salignus
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Auch bekannt als: Aster salignus
Mit ihren schmalen, weidenähnlichen Blättern fällt die Weiden-Aster (Aster salignus) sofort auf. Du erkennst sie im Herbst an ihren zahlreichen, meist weiß bis zart-violett gefärbten Korbblüten, die in dichten Rispen stehen. Da sie in Deutschland heimisch ist, passt sie hervorragend in einen Garten, der die regionale Artenvielfalt unterstützen möchte. Diese Aster ist besonders wertvoll, um das Gartenjahr farbenfroh zu beenden und gleichzeitig Struktur in feuchtere Gartenbereiche zu bringen. Wenn du einen sonnigen Platz mit gutem Bodenanschluss hast, machst du mit dieser robusten Art alles richtig.
Heimische Pracht für feuchte Ecken: Die Weiden-Aster bringt Farbe in den Herbst.
Als in Deutschland heimische Wildpflanze leistet die Weiden-Aster einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität im Siedlungsraum. Ihre späte Blütezeit ist von Bedeutung, da sie in einer Phase Farbe zeigt, in der viele andere Arten bereits in die Samenreife übergehen. In den hohlen Stängeln finden verschiedene Insekten über die Wintermonate einen geschützten Rückzugsort. Da sie sehr robust ist, bietet sie eine stabile Struktur in naturnahen Pflanzungen. Auch wenn keine spezifischen Bestäubungszahlen vorliegen, ist sie ein fester Bestandteil heimischer Ufergesellschaften und fördert so die regionale Vielfalt.
Bitte beachte, dass die Weiden-Aster nicht als kindersicher eingestuft wird. Auch wenn keine schwere Giftigkeit bekannt ist, sollte in Gärten mit kleinen Kindern auf den Verzehr von Pflanzenteilen verzichtet werden. Eine Verwechslung mit giftigen heimischen Arten ist aufgrund der typischen Asternblüte und der Weidenblätter nahezu ausgeschlossen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Bioregion
Continental
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,949 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Weiden-Aster (Aster salignus) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und zur Ordnung der Asternartigen. Sie ist in Deutschland heimisch und besiedelt natürlicherweise feuchte Standorte wie Ufersäume und Gräben. Die Pflanze ist eine Hybridart, die aus der Kreuzung zweier anderer Astern-Arten hervorgegangen ist und sich fest in der mitteleuropäischen Flora etabliert hat. Sie zeichnet sich durch einen straffen, hohen Wuchs und wechselständig angeordnete, lanzettliche Blätter aus.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.