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Bromus racemosus
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Trauben-Trespe, Traubige Trepse
Typisch fuer die Trauben-Trespe (Bromus racemosus) sind ihre weichen, leicht ueberhaengenden Bluetenrispen (verzweigte Bluetenstaende), die deinen Gartenbeeten eine natuerliche Wildwiesen-Optik verleihen. Als heimisches Sueßgras ist sie ein wichtiger Bestandteil unserer regionalen Oekosysteme, wird jedoch in der Roten Liste als gefaehrdet (Kategorie G) gefuehrt. Das bedeutet, dass du mit der Pflanzung einen direkten Beitrag zum Artenschutz leistest, da ihre natuerlichen Lebensraeume schwinden. Sie dient als wertvolle Strukturpflanze und bietet im Winter Schutz fuer kleinste Lebewesen im Bodenbereich. Wenn du eine Vorliebe fuer eine naturnahe, dynamische Gartengestaltung hast, ist dieses Gras eine wunderbare Wahl fuer dich.
Seltene Wildwiesen-Schoenheit: Dein Beitrag zum Schutz gefaehrdeter Graeser.
Obwohl fuer diese spezielle Art keine detaillierten Bestaeuberdaten vorliegen, erfuellt sie als heimisches Wildgras wichtige Aufgaben im Naturhaushalt. Ihre Samen reifen im spaeten Sommer und bieten eine natuerliche Nahrungsquelle fuer heimische Voegel, die auf die kleinen Getreidekoerner angewiesen sind. Durch ihren Status auf der Roten Liste ist jeder Standort in einem Garten ein kleiner Rettungsanker fuer die regionale Biodiversitaet. Die dichten Halmbasen dienen zudem als Rueckzugsort fuer nuetzliche Laufkaefer und andere Bodenbewohner. Im Winter bieten die stehengelassenen Halme Struktur und Schutz gegen Frost fuer im Boden ueberwinternde Insekten. So foerderst du ein stabiles oekologisches Gleichgewicht direkt vor deiner Haustuer.
Die Trauben-Trespe wird in Fachdatenbanken als nicht kindersicher eingestuft. Dies liegt vor allem an den feinen Grannen (borstenartige Fortsaetze an den Samen), die mechanische Reizungen an Haut oder Schleimhaeuten verursachen koennen. Es sind jedoch keine giftigen Inhaltsstoffe bekannt, sodass keine Gefahr durch Vergiftungen besteht.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Mittelzehrer (Normaler Boden)
Blütezeit
Jun – Jun
Bodenreaktion
Mäßig sauer bis neutral
Bioregion
Continental
Wuchsform
Gras
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,607 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Trauben-Trespe (Bromus racemosus) gehoert zur Familie der Sueßgraeser (Poaceae) und ist in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz indigen (einheimisch). Sie waechst meist ein- oder zweijaehrig und besiedelt bevorzugt frische Wiesen und Wegraender. Die Pflanze erreicht Wuchshoehen von etwa 30 bis 80 Zentimetern und zeichnet sich durch ihre kahlen oder nur leicht behaarten Blattscheiden aus. Botanisch wird sie oft innerhalb einer Artengruppe betrachtet, da sie engen Verwandten sehr aehnlich sieht.
•TRY v6.0 / BiolFlor flowering phenology (Request 47350) — CC BY 4.0TRY request 47350 (Public, Data Released, TRY v6.0; 2026-02-15). Cite TRY: Kattge et al. (2020), doi:10.1111/gcb.14904; original source: Trefflich, A., Klotz, S. & Kühn, I. (2002). Blühphänologie. BIOLFLOR, Schriftenreihe für Vegetationskunde 38:127–131.
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.