Bild folgtKI-generierte IllustrationCatopta thrips
Catopta thrips (Catopta thrips) ist ein eher unauffälliger Nachtfalter, der durch seine perfekt an die Umgebung angepasste Tarnung besticht. Du wirst diesen Gartenbewohner meist nur durch Zufall entdecken, da er vorwiegend in der Dämmerung oder nachts aktiv ist. Seine Lebensweise ist eng an ungestörte Bereiche gebunden, in denen die Larven im Verborgenen heranwachsen können. Als Raupen fressen sie an verschiedenen Pflanzenteilen, wobei sie oft im Inneren von Stängeln oder Wurzeln leben. Diese phytophage (pflanzenfressende) Ernährungsweise macht sie zu einem festen Bestandteil der Nahrungskette in deinem Garten. Die erwachsenen Tiere nehmen häufig keine Nahrung mehr auf, da ihr Rüssel oft zurückgebildet ist und sie rein für die Fortpflanzung leben. Im ökologischen Gefüge dienen sie als wichtige Beute für Vögel und Fledermäuse. Du förderst die biologische Vielfalt, wenn du heimische Wildkräuter und wilde Ecken in deinem Garten zulässt. Da keine spezifischen Gefährdungen bekannt sind, kannst du dich einfach über die Anwesenheit dieses Gastes freuen. Durch den Verzicht auf künstliche Beleuchtung im Außenbereich hilfst du dem Falter, seinen natürlichen Rhythmus beizubehalten.
Diese Art ist für Menschen und Haustiere vollkommen harmlos und besitzt keine Giftstoffe oder Wehrhaare. Du musst keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen treffen, da der Falter weder die Bausubstanz noch die Gesundheit gefährdet.
Catopta thrips (Catopta thrips) gehört zur Ordnung der Schmetterlinge und ist ein spezialisierter Vertreter der mitteleuropäischen Fauna. Die Art ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet, tritt jedoch oft nur lokal in geringen Populationsdichten auf. Ihre Biologie ist durch eine Larvalentwicklung (Wachstumsphase der Raupe) gekennzeichnet, die meist versteckt im Gewebe von Pflanzen stattfindet. Systematisch wird die Art innerhalb der Nachtfalter geführt, wobei ihre Lebensräume oft durch naturnahe Strukturen geprägt sind.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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