Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Ceratocephala orthoceras
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Ceratocephala orthoceras
1
Arten
interagieren
1
Interaktionen
dokumentiert
Typisch für das Hornköpfchen (Ceratocephala orthoceras) sind die charakteristischen, hornartigen Auswüchse an den Früchten, die der Pflanze ihren Namen geben. Mit ihren winzigen, gelben Blüten ist sie ein unauffälliger, aber ökologisch wertvoller Bewohner karger Standorte. Als Pionierpflanze (Art, die lückige Lebensräume als Erstbesiedler nutzt) besetzt sie Nischen, die für die Biodiversität (Vielfalt des Lebens) in deinem Garten entscheidend sind. Du solltest ihr im Garten unbedingt einen Platz gönnen, an dem der Boden offen und mager bleibt.
Ein seltener Österreicher: Kleine Blüte mit markanten Hörnern für magere Böden.
Klicken hebt Verbindungen hervor · Nochmals klicken öffnet die Artenseite
Netzwerk wird geladen...
In deinem Garten übernimmt das Hornköpfchen eine wichtige Funktion als Spezialist für Extremstandorte. Da es in Österreich heimisch ist, stellt es einen authentischen Teil der regionalen Flora dar und fördert die Stabilität lokaler Ökosysteme. Da die Pflanze sehr früh im Jahr blüht, bietet sie ein Nahrungsangebot in einer Zeit, in der viele andere Arten noch ruhen. Die Samen dienen zudem als Nahrung für am Boden lebende Kleintiere. Durch die Förderung dieser seltenen Art trägst du aktiv zum Erhalt einer spezialisierten Pionierflora bei.
Das Hornköpfchen ist nicht kindersicher und wird als giftig eingestuft. Ein Verzehr der Pflanzenteile kann zu gesundheitlichen Problemen führen, weshalb sie außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern gepflanzt werden sollte. Aufgrund der sehr markanten Fruchtform besteht jedoch kaum eine Verwechslungsgefahr mit essbaren Wildkräutern.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Das Hornköpfchen (Ceratocephala orthoceras) ist eine einjährige Pflanze, die in der Region in Österreich heimisch ist. Ihr natürlicher Lebensraum umfasst Xerothermrasen (trockene, warme Magerwiesen) und offene Bodenstellen auf sandigem oder steinigem Untergrund. Die Pflanze erreicht nur geringe Wuchshöhen und zeichnet sich durch eine sehr kurze Vegetationsperiode aus. Morphologisch auffällig sind die tief geteilten Blätter und die namensgebenden, geraden Hornfortsätze an den Früchten.
1 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.