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Chaenomeles speciosa
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Auch bekannt als: Chaenomeles speciosa
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Arten
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dokumentiert
Unverwechselbar ist die Chinesische Scheinquitte (Chaenomeles speciosa) durch ihre markanten Schalenblüten und die wehrhaften Dornen an den Zweigen. In den Monaten Mai und Juni bietet sie wertvolle Struktur im Garten und dient durch ihren dichten Wuchs als geschützter Rückzugsort für Kleintiere. Da der Strauch laut Datenbasis als nicht kindersicher eingestuft wird, solltest du ihn abseits von Spielflächen planen. Für dich als Gärtner ist sie eine dankbare, robuste Wahl, die wenig Pflegeaufwand erfordert. Hast du schon einen sonnigen Platz für diesen charakterstarken Strauch vorgesehen?
Wehrhafter Schutzraum: Die Chinesische Scheinquitte blüht prächtig im Mai und Juni.
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Durch die Blütezeit in den Monaten Mai und Juni stellt der Strauch eine Nahrungsquelle bereit, wenn die erste Welle der Frühjahrsblüher bereits abgeklungen ist. Da für diese Art keine spezifischen Beziehungsdaten zu Insekten in der Datenbank vorliegen, lässt sich die Bedeutung für einzelne Bestäuberarten nicht exakt beziffern. Ein wesentlicher ökologischer Beitrag ist jedoch die dichte, dornige Wuchsform. Diese bietet Vögeln einen sicheren Rückzugsort und geschützte Nistmöglichkeiten, da Dornengebüsche für viele Nesträuber schwer zugänglich sind. Die Struktur des Strauches bereichert somit die vertikale Schichtung in deinem Naturgarten.
Nicht kindersicher. Die Chinesische Scheinquitte (Chaenomeles speciosa) besitzt kräftige Dornen, die bei Kontakt zu schmerzhaften Stich- oder Schnittverletzungen führen können. Es besteht keine Verwechslungsgefahr mit stark giftigen Doppelgängern. Die Früchte sind ungiftig, aufgrund ihrer Härte und Säure jedoch nur im gekochten Zustand genießbar.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mai – Jun
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Pflanzenhöhe
1,618 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Chinesische Scheinquitte (Chaenomeles speciosa) gehört zur Ordnung der Rosenartigen (Rosales) und der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Ursprünglich in Ostasien beheimatet, ist sie in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz ein weit verbreitetes Ziergehölz. Du erkennst diesen laubabwerfenden (verliert im Herbst die Blätter) Strauch an seinem sparrigen Wuchs und den wechselständigen (versetzt angeordneten) Blättern. Trotz ihrer exotischen Herkunft ist sie sehr frosthart und an unser Klima bestens angepasst. Im Herbst bildet sie hartschalige Kernfrüchte aus, die botanisch den Äpfeln nahestehen.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•TRY v6.0 / BiolFlor flowering phenology (Request 47350) — CC BY 4.0TRY request 47350 (Public, Data Released, TRY v6.0; 2026-02-15). Cite TRY: Kattge et al. (2020), doi:10.1111/gcb.14904; original source: Trefflich, A., Klotz, S. & Kühn, I. (2002). Blühphänologie. BIOLFLOR, Schriftenreihe für Vegetationskunde 38:127–131.
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.