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Chenopodium acuminatum
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Auch bekannt als: Chenopodium album var. acuminatum, Chenopodium acuminatum var. ovatum, Chenopodium acuminatum
Mit ihren lang zugespitzten Blättern fällt die Art (Chenopodium acuminatum) sofort auf. Da keine spezifischen Bestäubungsdaten zu Insekten vorliegen, leistet sie vor allem einen Beitrag als Teil der natürlichen Pflanzengesellschaft. In deinem Naturgarten bietet sie Struktur und erhält eine seltene gebietsfremd Flora. Wenn du Wert auf botanische Raritäten legst, ist dieser Gänsefuß genau die richtige Wahl für dich.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
Nach aktuellen Bestäubungsdaten liegen für diese spezielle Art derzeit keine dokumentierten Nachweise über die Besuche konkreter Insektenarten vor. Dennoch ist sie als heimische Pflanze in Österreich ein fester Bestandteil des regionalen Ökosystems. Ihre Samen können im Winter als potenzielle Nahrungsquelle für einheimische Vögel dienen, wenn sie an der Pflanze verbleiben. Durch den Anbau förderst du die genetische Vielfalt der Wildpflanzen in deinem Umfeld. Sie trägt somit zur Stabilität des Nahrungsnetzes bei, auch wenn die spezifischen Abnehmer in den Datenbanken noch nicht erfasst sind.
Die Pflanze wird als nicht kindersicher eingestuft. Da keine detaillierten Daten zur Giftigkeit vorliegen, solltest du vorsorglich darauf achten, dass Kinder oder Haustiere keine Teile der Pflanze verzehren. Eine Verwechslung mit stark giftigen Arten ist bei genauer Betrachtung der charakteristisch zugespitzten Blattform unwahrscheinlich.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Jun – Sep
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,224 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Art ist ein Vertreter der Gänsefußgewächse und besitzt ihr natürliches Verbreitungsgebiet in Österreich. Sie besiedelt bevorzugt trockene Standorte und Ruderalstellen (unbebaute Flächen mit Schutt oder Kies). Morphologisch zeichnet sie sich durch ihre wechselständigen, deutlich zugespitzten Blätter und die typischen unauffälligen, knäuelartigen Blütenstände aus. Als einheimische Wildpflanze ist sie hervorragend an die klimatischen Bedingungen Mitteleuropas angepasst.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•TRY v6.0 / Dataset 516 Czech flora flowering months (via public Request 47350) — CC BY 4.0Data delivery and licence basis: TRY request 47350 (Public, Data Released, TRY v6.0; 2026-02-15) under current TRY public-trait IP Guidelines. Cite TRY: Kattge et al. (2020), doi:10.1111/gcb.14904. Attribute original reference: Kaplan, Z. et al. (eds.) (2019). Klíč ke květeně České republiky, 2nd ed., Academia, Praha.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.