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Coreopsis tripteris
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Auch bekannt als: Coreopsis tripteris
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
An ihren markanten, dreigeteilten Blättern und dem stattlichen Wuchs von bis zu zwei Metern lässt sich die Hohe Schöngesicht (Coreopsis tripteris) sofort erkennen. Du holst dir damit einen imposanten Spätblüher in den Garten, der gerade im Spätsommer für klare Strukturen sorgt. Durch die späte Blütezeit füllst du eine wichtige Lücke im Nahrungsangebot deines Gartens, wenn vieles andere bereits verblüht ist. Mit dieser Pflanze setzt du ein Zeichen für Beständigkeit und schaffst einen beeindruckenden Hintergrund für deine Beete.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
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Die Hohe Schöngesicht dient als wichtige Nahrungsquelle im Spätsommer und Herbst. Während viele Blüten im Garten bereits verblüht sind, stellt diese Staude ein verlässliches Nektarangebot für die heimische Insektenwelt bereit. Mangels spezifischer Bestäuberdaten in der Datenbank konzentrieren wir uns auf den strukturellen Nutzen: Die hohlen und stabilen Stängel bieten wertvollen Überwinterungsraum für verschiedene Insektenlarven. Auch nach der Blüte bleiben die Samenstände stabil und bereichern die Gartenökologie bis tief in den Winter hinein. Durch das Stehenlassen der Halme förderst du aktiv die Vielfalt der überwinternden Tiere in deinem Garten.
In puncto Kindersicherheit ist Vorsicht geboten, da die Art in der Datenbank nicht als kindersicher markiert ist. Ein Verzehr der Pflanzenteile sollte daher sicherheitshalber vermieden werden. Eine Verwechslungsgefahr mit stark giftigen heimischen Wildpflanzen besteht aufgrund der charakteristischen Wuchsform und Blattstruktur jedoch nicht.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Hohe Schöngesicht (Coreopsis tripteris) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). In der Region ist sie in Österreich heimisch und besiedelt dort meist sonnige Standorte mit nährstoffreichen Böden. Auffällig sind die morphologischen (die Gestalt betreffenden) Merkmale wie der straffe, aufrechte Wuchs und die namensgebenden, oft dreiteiligen Blätter. Die Blütenstände bilden gelbe Körbchen, was typisch für die Ordnung der Asternartigen (Asterales) ist. Als ausdauernde Staude überdauert sie den Winter im Boden und treibt jedes Jahr neu aus.
3 Arten interagieren mit dieser Pflanze
5 weitere Arten besuchen die Blüten
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.