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Cota altissima
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Auch bekannt als: Cota altissima
Mit ihren großen, margeritenähnlichen Blüten, die einen strahlend weißen Rand und eine leuchtend gelbe Mitte besitzen, fällt die Hohe Hundskamille (Cota altissima) sofort auf. In deinem Garten ist sie eine wertvolle Ergänzung, da sie als Korbblütler (Asteraceae) eine wichtige Anlaufstelle für zahlreiche Bestäuber darstellt, die auf den flachen Schalen leicht landen können. Da sie im Vergleich zu verwandten Arten deutlich kräftiger und höher wächst, verleiht sie deinen Beeten eine schöne vertikale Struktur. Du tust mit ihr etwas Gutes für die Artenvielfalt auf kargen Standorten. Schau doch mal, ob du noch ein sonniges Eckchen für diese robuste Pflanze frei hast.
Stolze Korbblütlerin: Die Hohe Hundskamille bringt Struktur in sonnige Beete.
Als Vertreter der Korbblütler stellt die Hohe Hundskamille eine zugängliche Nahrungsquelle für verschiedene Bestäubergruppen dar. Die flache Form der Blütenkörbe ermöglicht es Insekten mit kurzen Mundwerkzeugen, problemlos an Nektar und Pollen zu gelangen. Da die Pflanze oft in den Sommermonaten blüht, stellt sie ein wichtiges Angebot bereit, wenn viele andere Wiesenblumen bereits verblüht sind. Die im Winter stehengelassenen trockenen Stängel und Samenstände dienen Vögeln als Futterquelle und bieten kleinen Lebewesen Schutz vor der Witterung. So förderst du mit dieser Art die biologische Vielfalt in deinem direkten Umfeld.
Bitte beachte, dass die Hohe Hundskamille als nicht kindersicher eingestuft wird. Bei Kontakt oder versehentlichem Verzehr können Unverträglichkeiten nicht ausgeschlossen werden. Im Falle von Vergiftungserscheinungen kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter 0228 19 240. Achte darauf, die Pflanze an Stellen zu setzen, die für Kleinkinder nicht direkt zugänglich sind.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
Jun – Jul
Die Hohe Hundskamille (Cota altissima) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) innerhalb der Ordnung der Asternartigen (Asterales). Ursprünglich stammt sie aus Südosteuropa und dem Mittelmeerraum, kommt aber in Mitteleuropa unbeständig an Wegrändern, auf Schuttplätzen oder in Weinbergen vor. Sie bevorzugt Ruderalstellen (vom Menschen geprägte Rohbodenstandorte) und Trockenwarme Säume (wärmeliebende Randstrukturen). Charakteristisch sind die fein zerteilten, fast farnartigen Blätter und die festen, aufrechten Stängel, die die für die Gattung typischen Korbblüten tragen.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.