Bild folgtKI-generierte IllustrationDiachrysia chrysitis
Auch bekannt als: Messingeule
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Unverwechselbar ist die Messingglanzeule (Diachrysia chrysitis) durch den auffälligen, metallisch-goldenen bis grünlichen Glanz auf ihren Vorderflügeln. Du begegnest hier einem mittelgroßen Nachtfalter aus der Gruppe der Eulenfalter (Noctuidae), der mit einer Körpermasse von etwa 0,045 Gramm ein Leichtgewicht ist. Während der ausgewachsene Falter zur Nektarsuche Pflanzen wie die Himbeere (Rubus idaeus), die Verschiedenblättrige Kratzdistel (Cirsium heterophyllum) oder die Mückenhändelwurz (Gymnadenia conopsea) aufsucht, zeigt sich die Raupe in ihrer Ernährung polyphag (viele verschiedene Pflanzenarten nutzend). Da das Tier als heimisch gilt und keine spezialisierten Ansprüche an eine einzelne Futterpflanze stellt, ist es ein gern gesehener Gast in naturnahen Gärten. Du kannst diesen Schmetterling unterstützen, indem Du heimische Wildpflanzen und Blühsträucher förderst. Besondere Schutzmaßnahmen oder Vorsichtsregeln sind nicht erforderlich, da die Art für den Gartenbestand vollkommen harmlos ist. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Art weit verbreitet und lässt sich gut beobachten.
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Die Messingglanzeule (Diachrysia chrysitis) ist für Menschen völlig harmlos und stellt keine Gefahr für Gartenkulturen dar. Es liegen keine Hinweise auf eine Gefährdung oder einen besonderen Schutzstatus in der Datenbank vor. Eine Verwechslung mit gesundheitsgefährdenden Arten ist ausgeschlossen.
Die Messingglanzeule (Diachrysia chrysitis) ist ein Schmetterling (Lepidoptera) aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Ihre Verbreitung umfasst weite Teile Mitteleuropas, wobei allein in der Schweiz über 2.000 Beobachtungen dokumentiert sind. Kennzeichnend für diese mittelgroße Art sind zwei breite, metallisch glänzende Querbinden auf den braunen Vorderflügeln. Als polyphage (viele verschiedene Pflanzenarten verwertende) Spezies besiedelt sie erfolgreich verschiedene Lebensräume von Deutschland bis Belgien.
Körpergröße
medium
Nahrung
polyphagous
3 Pflanzen werden von dieser Art besucht
•DoPI - Database of Pollinator Interactions (UK)
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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