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Festuca stenantha
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Auch bekannt als: Festuca stenantha
An den außergewöhnlich schmalen, fast fadenförmigen Blättern und den locker herabhängenden Blütenrispen lässt sich Festuca stenantha sofort erkennen. Es dient vor allem als Strukturpflanze, die Ruhe in bepflanzte Steinflächen bringt. Du förderst damit eine Art, die an extrem karge Standorte angepasst ist und so die Vielfalt heimischer Gräser unterstützt. Wenn du einen Steingarten oder ein Alpinum besitzt, ist dieser Schwingel eine authentische Bereicherung für dein privates Ökosystem.
Alpine Eleganz für Kenner: Das robuste Spezialistengras aus den Bergen.
Obwohl für diese spezielle alpine Art keine detaillierten Bestäubungsdaten vorliegen, besetzen Gräser wichtige Nischen im Ökosystem. Die dichten, horstartigen Wuchsformen bieten im Winter einen geschützten Rückzugsort für Überwinterungskünstler wie verschiedene Laufkäfer oder Spinnen. Die feinen Samen können in der kalten Jahreszeit eine Nahrungsquelle für Gebirgsvögel darstellen. Als heimische Art Österreichs trägt sie zur Erhaltung der regionalen Identität der Flora bei und bietet spezialisierten Insekten der Bergregionen einen natürlichen Lebensraum, der in tiefer gelegenen Gärten oft fehlt.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Gras
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,216 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Damit dieses Gras gut gedeiht, solltest du folgende Punkte beachten:
Festuca stenantha gehört zur Ordnung der Süßgrasartigen (Poales) und zur Familie der Süßgräser (Poaceae). In der Region ist sie primär in Österreich beheimatet, wo sie typischerweise auf kalkhaltigem Felsschutt und in mageren Gebirgswiesen vorkommt. Charakteristisch ist der horstbildende Wuchs (in dichten Büscheln wachsend), wobei die Pflanze keine Ausläufer bildet. Die Ährchen sind im Vergleich zu anderen Schwingelarten auffallend schmal und zierlich gebaut, was ihr ein besonders feines Erscheinungsbild verleiht.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.