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Frangula californica
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Auch bekannt als: Frangula californica
5
Arten
interagieren
5
Interaktionen
dokumentiert
Mit ihren ledrigen, dunkelgrünen Blättern und den Beeren, die bei der Reife von leuchtendem Rot nach tiefem Schwarz wechseln, fällt Frangula californica sofort auf. Er bietet durch seinen dichten Wuchs wichtige Rückzugsräume für die gebietsfremd Fauna. Wenn du einen robusten und langlebigen Gehölzpartner suchst, der Struktur in deine Pflanzung bringt, triffst du hier eine gute Wahl. Achte bei der Planung darauf, dass der Strauch genügend Platz bekommt, um seine natürliche Form voll zu entfalten.
Ein robuster Strukturgeber aus der Familie der Kreuzdorngewächse für deinen Garten.
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Obwohl für diese Art aktuell keine spezifischen Bestäubungsdaten zu einzelnen Insekten vorliegen, leistet sie als heimisches Gehölz einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität. Die dichte Verzweigung bietet Vögeln geschützte Nistmöglichkeiten und dient als sicherer Rückzugsort vor Fressfeinden. In den Herbstmonaten stellen die reifen Früchte eine willkommene Nahrungsquelle für einheimische Vogelarten dar, die sich für den Winter stärken. Als Teil der regionalen Pflanzengemeinschaft fördert der Strauch ein stabiles Mikroklima im Garten. Durch seine Langlebigkeit trägt er zur dauerhaften CO2-Fixierung und Bodenstabilität bei.
Die Pflanze ist nicht kindersicher. Da sie als unverträglich eingestuft wird, sollten die Beeren und Rindenteile nicht verzehrt werden. In Gärten mit kleinen Kindern ist daher Vorsicht geboten. Es besteht eine gewisse Verwechslungsgefahr mit anderen Arten der Kreuzdorngewächse, die jedoch ähnliche Eigenschaften in Bezug auf die Unverträglichkeit aufweisen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Strauch/Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
2,874 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Damit sich der Strauch optimal entwickelt, solltest du folgende Hinweise beachten:
Frangula californica wird den Kreuzdorngewächsen (Rhamnaceae) zugeordnet und ist in der Region in Österreich verbreitet. Der Strauch wächst bevorzugt in Gebieten, die eine stabile Wasserversorgung bieten, und zeichnet sich durch seine morphologische Robustheit aus. Die wechselständig angeordneten Blätter und die kugeligen Steinfrüchte sind typische Merkmale dieser Gattung. Trotz der botanischen Zuordnung bleibt die Art in ihrem Wuchscharakter kompakt und eignet sich daher gut für Gartenstrukturen, die dauerhafte Gehölzpräsenz erfordern.
5 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.