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Gayralia oxysperma
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Auch bekannt als: Gayralia oxysperma
An ihren zarten, fast durchsichtigen grünen Membranen lässt sich Gayralia oxysperma sofort erkennen. Da keine spezifischen Daten zu Insektenbeziehungen wie Wildbienen oder Schmetterlingen vorliegen, liegt ihr ökologischer Wert primär in ihrer Rolle als Sauerstoffproduzent und Primärproduzent (Organismus, der organische Biomasse aufbaut). Bitte beachte bei deiner Gartenplanung unbedingt, dass diese Art als nicht kindersicher eingestuft wird. Wenn du ein Faible für botanische Raritäten in salzhaltigen Biotopen (Lebensräumen) hast, ist sie eine faszinierende Wahl für dich.
Österreichs seltene Salzalge: Ein botanisches Highlight für spezialisierte Biotope.
Nach aktuellen Bestäubungsdaten liegen keine spezifischen Beziehungen zu Insektengruppen wie Wildbienen oder Schmetterlingen vor. Da Gayralia oxysperma primär im aquatischen (im Wasser befindlichen) Milieu lebt, findet keine Bestäubung durch Fluginsekten statt. In ihrem natürlichen Ökosystem dient sie jedoch als wichtige Basis der Nahrungskette und bietet Kleinstlebewesen Schutz. Da keine quantitativen Nektardaten oder Angaben zur Samenreife für Vögel vorliegen, konzentriert sich ihr ökologischer Nutzen auf die Erhaltung der spezialisierten Flora salzhaltiger Standorte. Sie trägt somit zur Stabilisierung seltener Lebensraumtypen bei.
Die Pflanze wird ausdrücklich als nicht kindersicher eingestuft. Ein direkter Kontakt oder versehentlicher Verzehr sollte daher vermieden werden, weshalb sie für Gärten mit spielenden Kindern ungeeignet ist. Eine Verwechslungsgefahr mit giftigen Landpflanzen besteht aufgrund ihres Wuchses im Wasser jedoch kaum.
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Gayralia oxysperma ist eine Art aus der Gruppe der Grünalgen, die in Österreich heimisch ist. Ihr typischer Lebensraum sind saline Binnengewässer (salzhaltige Seen und Lacken), in denen sie flache, blattartige Strukturen ausbildet. Morphologisch (gestaltlich) zeichnet sie sich durch eine nur eine Zellschicht dicke Membran aus, die oft am Untergrund haftet oder frei im Wasser schwebt. Diese Anpassung erlaubt ihr das Überleben in chemisch anspruchsvollen Milieus mit schwankenden Salzgehalten.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.