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Geranium argenteum
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Auch bekannt als: Geranium argenteum
Typisch für den Silber-Storchschnabel (Geranium argenteum) sind seine seidig glänzenden, silbrig behaarten Blätter und die zartrosa Blüten mit ihrer feinen, dunkleren Aderung. Da sie an extreme Standorte angepasst ist, besetzt sie Nischen, die für viele andere Pflanzen zu trocken oder karg sind. Wenn Du eine Trockenmauer oder ein Alpinum (Steingarten für Gebirgspflanzen) besitzt, ist diese Art eine hervorragende Wahl für Dich.
Silberglanz aus den Alpen: Ein robuster Überlebenskünstler für Deinen Steingarten.
Als heimische Art der Alpenregion ist dieser Storchschnabel eine wichtige Futterquelle für Insekten, die an karge Hochlagen angepasst sind. Da für diese Art keine spezifischen Bestäuberdaten in der Datenbank vorliegen, steht vor allem ihr Wert als Spezialist für Xerothermstandorte (trockene, warme Standorte) im Fokus. Sie bietet Nektar und Pollen in Bereichen an, in denen herkömmliche Gartenblumen oft versagen. Durch die Ansiedlung stärkst Du die regionale Flora und schaffst Lebensraum für Bewohner von Steingärten.
Der Silber-Storchschnabel wird als nicht kindersicher eingestuft. Auch wenn keine schwere Giftigkeit bekannt ist, sollten Kinder beim Umgang mit der Pflanze beaufsichtigt werden, da die Inhaltsstoffe bei empfindlicher Haut Reizungen auslösen können. Eine Verwechslungsgefahr mit stark giftigen Arten besteht aufgrund der markanten silbrigen Behaarung praktisch nicht.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Pflanzenhöhe
0,111 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Silber-Storchschnabel (Geranium argenteum) gehört zur Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae). Seine natürliche Heimat liegt in den europäischen Alpen, insbesondere in Österreich, wo er bevorzugt auf Kalkfelsen und Schutthalden wächst. Die Pflanze erreicht nur eine geringe Höhe und bildet dichte Polster, was eine Anpassung an die starken Winde der Hochgebirgslagen darstellt. Die charakteristische Silberfärbung entsteht durch feinste Härchen, die als Verdunstungsschutz gegen die intensive Sonneneinstrahlung dienen.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.