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Geranium rivulare
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Alpen-Storchschnabel, Blassblütiger Storchschnabel
Unverwechselbar ist der Bach-Storchschnabel (Geranium rivulare) durch seine schneeweißen Blüten mit den feinen, violetten Adern und die tief eingeschnittenen Blätter. Auch wenn spezifische Bestäubungsdaten in der Datenbank fehlen, ist sie als Wildpflanze ein Gewinn für jeden Naturgarten. Setze sie gezielt an den Rand von Gehölzen oder Teichen, um ihr die nötige Frische zu bieten.
Alpine Eleganz für Feuchtstellen: Der weiße Naturbursche aus Österreich.
Als in Österreich beheimatete Art spielt der Bach-Storchschnabel eine wichtige Rolle im Gefüge der alpinen Ökosysteme. Da keine spezifischen Bestäuber- oder Raupendaten in der Datenbank hinterlegt sind, lässt sich seine Bedeutung für einzelne Insektenarten hier nicht konkret benennen. Generell gilt jedoch, dass heimische Storchschnabel-Arten oft von spezialisierten Wildbienen und Schwebfliegen besucht werden. Durch seinen Wuchs trägt er zur Bodenbefestigung an feuchten Hängen und Ufern bei. Er bietet zudem Schutz und Deckung für die Bodenfauna (im Boden lebende Kleintiere) in den feuchten Nischen deines Gartens.
Laut Datenlage ist der Bach-Storchschnabel nicht kindersicher. Du solltest ihn daher nicht in Bereichen pflanzen, in denen kleine Kinder unbeaufsichtigt spielen. Eine gewisse Vorsicht ist auch wegen der Ähnlichkeit seiner Blätter mit denen des giftigen Eisenhuts (Aconitum) geboten, bevor die charakteristischen Blüten erscheinen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Jun – Jun
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,363 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Bach-Storchschnabel (Geranium rivulare) gehört zur Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae). Sein natürliches Verbreitungsgebiet liegt in der Region Österreich, wo er bevorzugt in feuchten Hochstaudenfluren (Pflanzengesellschaften aus großblättrigen, krautigen Pflanzen) und auf Bergwiesen wächst. Charakteristisch ist sein ausdauernder (mehrjähriger) Wuchs, bei dem er dichte Horste (kompakte Pflanzenpolster) bildet. Die Pflanze ist ein typischer Vertreter der montanen (im Gebirge liegenden) Flora.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.