Bild folgtKI-generierte IllustrationGraellsia isabellae
Typisch für Graellsia isabellae ist, dass sie in der Datenbank für die Regionen Deutschland, Österreich und die Schweiz keine Einträge zu Merkmalen oder zum Vorkommen besitzt. Du wirst diesen prächtigen Falter daher nicht in deinem Garten antreffen, da keine Daten für unsere Breitengrade vorliegen. Gerade jetzt im Februar, wenn wir im Garten die ersten Vorbereitungen treffen, spielt diese Art für uns keine Rolle. Es ist nicht bekannt, wie viele Generationen die Art pro Jahr hervorbringt oder wie viele Eier die Weibchen an welchen Stellen ablegen könnten. Da keine Informationen über Futterpflanzen für die Larven oder Nektarquellen für die Falter in unserer Region existieren, lässt sich die Art hier nicht gezielt fördern. Auch über die Überwinterung, beispielsweise in Kältestarre (ein Ruhezustand zur Energieersparnis bei Kälte), liegen für unsere heimischen Gärten keine Erkenntnisse vor. Du musst als Gärtner also nichts beachten, da das Tier in deinem Umfeld schlichtweg nicht präsent ist. Als Biologe empfehle ich dir, stattdessen auf heimische Nachtfalter zu achten, deren ökologische Nische (die Rolle einer Art im Naturhaushalt) in unserer Region gesichert ist.
Völlig harmlos und ein theoretisch gern gesehener Gartenbesucher, der jedoch in unserer Region nicht vorkommt. Es besteht keine Verwechslungsgefahr mit Arten, die stechen oder beißen könnten. Da das Tier hier nicht heimisch ist, sind keine besonderen Schutzmaßnahmen oder Vorsichtsregeln für deinen Garten notwendig.
Graellsia isabellae ist eine Art aus der Familie der Pfauenspinner (Saturniidae), die der Ordnung der Schmetterlinge angehört. In der Datenbank sind für die Regionen Deutschland, Österreich und die Schweiz keine Informationen zur Verbreitung oder Lebensweise hinterlegt. Da auch keine Daten zu sichtbaren Merkmalen für Laien verfügbar sind, ist eine Abgrenzung zu anderen Arten nicht möglich. In der Taxonomie (wissenschaftliche Klassifizierung) wird sie als südeuropäische Art geführt, die in unseren Gärten laut aktueller Datenlage nicht als heimisch verzeichnet ist.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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