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Grindelia hirsutula
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Auch bekannt als: Grindelia hirsutula
16
Arten
interagieren
16
Interaktionen
dokumentiert
Unverwechselbar ist die Grindelie (Grindelia hirsutula) durch ihre klebrigen, harzig glaenzenden Bluetenhuellen, die die gelben Koerbe wie ein Schutzpanzer umschliessen. Sie bietet eine verlaessliche Nahrungsquelle fuer Bestaeuber, gerade wenn die Hitze im Hochsommer anderen Pflanzen zusetzt. Da in der Datenbank keine spezifischen Insektenarten hinterlegt sind, laedt die Pflanze dich zu eigenen Beobachtungen an ihren Blueten ein. Wenn du eine robuste Pflanze suchst, die auch bei Trockenheit Charakter zeigt, liegst du mit ihr genau richtig.
Goldgelbe Korbblueten mit markantem Harz-Schutzschild fuer oesterreichische Gaerten.
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Als in Oesterreich heimische Wildpflanze ist die Grindelie (Grindelia hirsutula) ein wichtiger Baustein fuer das oekologische Gefuege. Ihre gelben Korbblueten dienen als Anlaufstelle fuer verschiedene Bestaeubergruppen, die in sonnigen Gartenbereichen nach Nahrung suchen. Da keine spezifischen Artbeziehungen in der Datenbank vorliegen, leistet sie einen allgemeinen Beitrag zur regionalen Biodiversitaet (Vielfalt der Lebensformen). In den Wintermonaten bieten die verbleibenden Samenstaende eine natuerliche Nahrungsquelle fuer Voegel. Durch das Belassen der trockenen Staengel schaffst du zudem wertvolle Strukturen fuer ueberwinternde Kleinstlebewesen. Die Pflanze hilft so dabei, den natuerlichen Kreislauf in deinem Garten auch ueber die Vegetationsperiode hinaus aufrechtzuerhalten.
Die Grindelie (Grindelia hirsutula) wird als nicht kindersicher eingestuft. Achte daher darauf, dass Kinder keine Pflanzenteile in den Mund nehmen oder intensiv mit dem klebrigen Harz der Bluetenkoepfe in Kontakt kommen. Eine direkte Verwechslungsgefahr mit stark giftigen heimischen Wildpflanzen besteht aufgrund der markanten klebrigen Huellblaetter kaum.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Aug – Sep
Wuchsform
Halbstrauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,55 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Grindelie (Grindelia hirsutula) gehoert zur Familie der Korbbluetler (Asteraceae) innerhalb der Ordnung der Asternartigen (Asterales). In unserer Region ist sie laut Datenbasis in Oesterreich heimisch und bevorzugt sonnige Standorte mit durchlaessigen Boeden. Auffaellig ist die starke Behaarung der Staengel, die ihr ein fast wolliges Aussehen verleiht. Die mehrjaehrige Pflanze bildet charakteristische Bluetenkoepfe aus, die eine klebrige Substanz absondern, um sich vor Verdunstung zu schuetzen. Morphologisch (gestaltlich) zeichnet sie sich durch ihren buschigen, aufrechten Wuchs aus.
10 Arten interagieren mit dieser Pflanze
6 weitere Arten besuchen die Blüten
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.