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Impatiens balsamina
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Auch bekannt als: Impatiens balsamina
1
Arten
interagieren
1
Interaktionen
dokumentiert
Typisch für die Garten-Balsamine (Impatiens balsamina) sind ihre kräftigen, sukkulenten (wasserspeichernden) Stängel und die trichterförmigen Blüten mit dem markanten Sporn. Sie bringt kräftige Farbtupfer in Bereiche, die sonst eher im Schatten liegen. Aktuell liegen zwar keine Daten zu spezifischen Insektenbeziehungen vor, doch als gebietsfremd Pflanze leistet sie einen Beitrag zur allgemeinen Biodiversität. Schau doch mal genau hin, welche Entdeckungen du an ihren Blüten in deinem Garten machst.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
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Nach aktuellen Daten liegen für die Garten-Balsamine keine spezifischen Beziehungen zu Bestäubern oder Raupenfutterpflanzen vor. Da sie jedoch in Österreich als heimisch gilt, ist sie ein fester Bestandteil der dortigen Lebensräume. In einem naturnah gestalteten Garten trägt jede heimische Art zur Stabilisierung des lokalen Ökosystems bei. Du kannst sie nutzen, um feuchte Nischen ökologisch aufzuwerten. Oft finden sich an solchen Pflanzen spezialisierte Kleinstlebewesen, die in strukturarmen Gärten sonst keinen Platz finden.
Die Garten-Balsamine (Impatiens balsamina) ist als nicht kindersicher eingestuft. In Haushalten mit kleinen Kindern solltest du daher darauf achten, dass keine Pflanzenteile in den Mund gelangen. Eine direkte Verwechslungsgefahr mit giftigen Arten besteht aufgrund der sehr speziellen Blütenform und der saftigen Stängel kaum.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Jun – Sep
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,516 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Garten-Balsamine (Impatiens balsamina) kommt in unserer Region natürlicherweise in Österreich vor. Sie bevorzugt Standorte mit ausreichend Feuchtigkeit, wie man sie oft an Waldrändern oder in feuchten Auen findet. Ihr Wuchs ist aufrecht, wobei die Stängel fleischig und sehr saftreich sind. Die länglichen Blätter sind am Rand fein gezähnt, was ihr ein markantes Aussehen verleiht. Morphologisch fallen besonders die Blüten auf, deren hinteres Kelchblatt in einen langen, nektarführenden Sporn ausläuft.
1 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•TRY v6.0 / Dataset 516 Czech flora flowering months (via public Request 47350) — CC BY 4.0Data delivery and licence basis: TRY request 47350 (Public, Data Released, TRY v6.0; 2026-02-15) under current TRY public-trait IP Guidelines. Cite TRY: Kattge et al. (2020), doi:10.1111/gcb.14904. Attribute original reference: Kaplan, Z. et al. (eds.) (2019). Klíč ke květeně České republiky, 2nd ed., Academia, Praha.
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.