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Juniperus oxycedrus
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Auch bekannt als: Stech-Wacholder
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
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Wirtsbeziehungen
Arten
An seinen stechend spitzen Nadeln mit zwei markanten weißen Längsstreifen auf der Oberseite lässt sich der Stech-Wacholder (Juniperus oxycedrus) sofort erkennen. In deinem Naturgarten dient er vor allem als wertvoller Strukturgeber und ganzjähriger Rückzugsort für die Tierwelt. Durch seinen dichten Wuchs bietet er zuverlässigen Schutz vor Wind und Wetter, selbst in kargen Lagen. Wenn du einen robusten Überlebenskünstler für sonnige, trockene Plätze suchst, ist dieses Gehölz eine hervorragende Wahl für dich.
Immergrüner Strukturgeber: Der wehrhafte Überlebenskünstler aus Österreich.
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Als in Österreich heimisches Gehölz übernimmt der Stech-Wacholder wichtige Funktionen in regionalen Ökosystemen. Er bietet durch seine dichte, immergrüne Struktur das gesamte Jahr über geschützte Rückzugsorte für die heimische Fauna (Tierwelt). Besonders in den Wintermonaten dienen die wehrhaften Äste als sicheres Versteck vor Witterungseinflüssen. Die Pflanze ist ein spezialisierter Bewohner für xerotherme Standorte (trockene, warme Gebiete) und trägt zur ökologischen Stabilität dieser gefährdeten Lebensräume bei. Da keine spezifischen Bestäubungsdaten vorliegen, liegt sein Hauptwert im Garten in der Schaffung dauerhafter Lebensraumstrukturen.
Der Stech-Wacholder ist nicht kindersicher. Seine Nadeln sind extrem spitz und können bei Berührung schmerzhafte Stiche verursachen. Zudem sind Pflanzenteile bei Verzehr schwach giftig, weshalb in Gärten mit kleinen Kindern Vorsicht geboten ist.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Strauch/Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Nadelblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
5,643 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Stech-Wacholder ist ein genügsamer Bewohner für trockene Gartenbereiche.
Der Stech-Wacholder (Juniperus oxycedrus) gehört zur Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae) und ist in Europa vor allem in trocken-warmen Regionen sowie in Teilen Österreichs verbreitet. Sein typischer Lebensraum sind sonnige Felshänge und lichte Macchien (immergrüne Gebüschformationen). Botanisch zeichnet er sich durch seine Zweihäusigkeit (getrennte männliche und weibliche Pflanzen) aus. Die Entwicklung der beerenähnlichen Zapfen dauert zwei Jahre, wobei sie im reifen Zustand eine auffällige rötliche Färbung annehmen.
4 Arten nutzen diese Pflanze als Wirt
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.