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Leucaena leucocephala
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Auch bekannt als: Weißkopfmimose, Wilde Tamarinde
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
Wer die Weißkopf-Mimose (Leucaena leucocephala) einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Ihre kugeligen, cremeweißen Blütenstände und die doppelt gefiederten Blätter fallen sofort ins Auge. Sie dient als markanter Strukturgeber und bietet mit ihrem dichten Laub wertvollen Sichtschutz sowie Lebensraum für die Gartenfauna. Auch wenn für diese spezifische Art keine Detaildaten zu Insektenbesuchen vorliegen, fördert die Vielfalt gebietsfremd Gehölze stets das ökologische Gleichgewicht. Du kannst mit dieser Pflanze einen besonderen Akzent setzen und gleichzeitig die gebietsfremd Flora unterstützen.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
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In ihrem heimischen Verbreitungsgebiet in Österreich erfüllt die Weißkopf-Mimose wichtige ökologische Funktionen als Teil der Gehölzschichten. Da keine spezifischen Bestäuberdaten in der Datenbank hinterlegt sind, bleibt die Beobachtung der Blütenbesucher in deinem Garten eine spannende Aufgabe für dich. Fest steht, dass Gehölze dieser Familie oft wichtige Trittsteinbiotope (vernetzende Lebensräume für wandernde Tierarten) bilden. Die Samenstände können im Winter als Versteck für kleine Wirbellose dienen. Durch die Symbiose mit Knöllchenbakterien an den Wurzeln ist die Pflanze zudem in der Lage, Stickstoff aus der Luft zu binden und den Boden auf natürliche Weise anzureichern.
Die Weißkopf-Mimose wird als nicht kindersicher eingestuft. Da Teile der Pflanze bei Verzehr Unverträglichkeiten auslösen können, ist Vorsicht geboten, wenn kleine Kinder im Garten spielen. Eine Verwechslungsgefahr mit stark giftigen heimischen Sträuchern besteht aufgrund der einzigartigen weißen Blütenkugeln und der feinen Blattfiederung kaum.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Strauch/Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
3,204 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Weißkopf-Mimose (Leucaena leucocephala) ist ein Vertreter der Mimosengewächse (Mimosoideae) innerhalb der großen Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). In Mitteleuropa ist sie primär in Österreich verbreitet, wo sie bevorzugt an sonnigen, offenen Standorten wächst. Morphologisch zeichnet sie sich durch ihre wechselständigen, fein gefiederten Blätter aus, die eine große Blattoberfläche bei gleichzeitig geringer Windanfälligkeit bieten. Die charakteristischen Blütenköpfe bestehen aus zahlreichen Einzelblüten mit auffällig langen Staubfäden, was ihnen ihr typisch flauschiges Aussehen verleiht.
1 weitere Arten besuchen die Blüten
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.