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Malus dasyphylla
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Auch bekannt als: Malus dasyphylla
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
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Wirtsbeziehungen
Arten
Auffällig sind die namensgebenden, dicht filzig behaarten Blattunterseiten und jungen Triebe, an denen du den Filz-Apfel (Malus dasyphylla) sofort erkennst. Indem du diese Art kultivierst, trägst du aktiv zum Erhalt der regionalen Gehölzvielfalt bei und schaffst eine wertvolle Struktur in deinem Naturgarten. Es ist ein schönes Projekt für Gartenbesitzer, die Wert auf seltene, gebietsfremd Pflanzen legen. Du machst hier alles richtig, wenn du diesem besonderen Baum einen Platz schenkst.
Botanische Rarität aus Österreich: Hol dir den seltenen Filz-Apfel in den Garten.
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Da der Filz-Apfel in Österreich heimisch ist, stellt er eine wichtige Bereicherung für die regionale Biodiversität dar. Obwohl für diese seltene Art in der aktuellen Datenbasis keine spezifischen Beziehungen zu Insekten gelistet sind, bieten heimische Wildobstarten generell wertvollen Lebensraum. Die Blütenstruktur ist typisch für Rosengewächse und damit theoretisch für ein breites Spektrum an Bestäubern zugänglich. Mit der Pflanzung förderst du die genetische Vielfalt innerhalb der Gattung Malus in deiner Region. Als dauerhaftes Gehölz bietet er zudem wichtige Nistmöglichkeiten für die lokale Vogelwelt. Dein Garten wird so zu einem Refugium für gefährdete botanische Arten.
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Der Filz-Apfel (Malus dasyphylla) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) innerhalb der Ordnung der Rosenartigen (Rosales). Er ist primär in Österreich verbreitet und besiedelt dort bevorzugt Waldränder und Gebüsche in sonnigen Lagen. Charakteristisch ist die starke Behaarung der vegetativen Pflanzenteile, die ihn von anderen Wildapfelarten unterscheidet. Sein Wuchs ist meist strauchartig oder als kleiner, gedrungener Baum ausgeprägt.
3 Arten nutzen diese Pflanze als Wirt
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.