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Mentha verticillata
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
An ihren etagenförmigen Blütenquirlen lässt sich die Quirl-Minze sofort erkennen. Diese Pflanze ist bei uns indigen (einheimisch) und gilt laut Roter Liste als nicht gefährdet. Das bedeutet, du kannst sie bedenkenlos in deinen Garten integrieren, um ein Stück ursprüngliche Natur zu erhalten. Besonders an feuchten Stellen fühlt sie sich wohl und dient dort als robuster Bodendecker. Da sie zu unseren heimischen Wildpflanzen gehört, passt sie hervorragend in ein ökologisches Gesamtkonzept. Schau doch mal, ob du noch ein feuchtes Eckchen für diesen unkomplizierten Gast frei hast.
Heimisches Kraftpaket für feuchte Ecken: Robust, ausdauernd und indigen.
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Die Quirl-Minze ist in Deutschland indigen (einheimisch) oder als Archäophyt (eine vor 1492 eingewanderte Art) eingestuft. Damit ist sie perfekt an unsere Umwelt angepasst und ein fester Bestandteil der heimischen Artenvielfalt. Da sie laut Roter Liste nicht gefährdet ist, eignet sie sich hervorragend zur großflächigen Begrünung feuchter Gartenbereiche. Auch wenn in der aktuellen Datenlage keine spezifischen Bestäuberbeziehungen gelistet sind, ist die Förderung heimischer Wildpflanzen immer ein Gewinn für das lokale Ökosystem. Als standorttreue Art bietet sie Verlässlichkeit in naturnahen Gärten. Du unterstützt mit ihrer Pflanzung den Erhalt einer ursprünglich bei uns vorkommenden Artengruppe.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Jul – Aug
Bioregion
Continental
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,447 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Quirl-Minze benötigt einen Standort, der dauerhaft feucht bis nass ist.
Die Quirl-Minze (Mentha verticillata agg.) gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Es handelt sich dabei um ein Aggregat (eine Gruppe sehr ähnlicher Pflanzen), das meist als natürliche Kreuzung zwischen der Wasser-Minze und der Acker-Minze auftritt. Sie ist in Deutschland weit verbreitet und besiedelt bevorzugt feuchte Standorte wie Ufer oder Gräben. Typisch für die morphologische Struktur ist der vierkantige Stängel, an dem die Blätter gegenständig angeordnet sind.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.