Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Pentanema hirtum
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Pentanema hirtum
Typisch für den Rauhen Alant (Pentanema hirtum) sind seine markanten, steif behaarten Stängel und die leuchtend gelben Korbblüten, die im Hochsommer erscheinen. Diese Art bereichert als spezialisierter Bewohner von Xerothermrasen (trockene, warme Magerwiesen) jeden sonnigen Naturgarten. Ihre raue Struktur bietet einen interessanten haptischen Akzent im Beet. Hast du schon einen kalkhaltigen Sonnenplatz für diesen robusten Wildcharakter in deinem Garten vorgesehen?
Sonnengelber Charakterkopf: Der behaarte Alant für trockene Gartenplätze.
Der Rauhe Alant ist eine charakteristische Art für trockene, warme Standorte und in Österreich heimisch. Seine ökologische Bedeutung liegt in der Bereicherung von Magerwiesen und sonnigen Böschungen innerhalb der regionalen Flora. Durch seinen speziellen Wuchs und die Blütezeit im Hochsommer ergänzt er das florale Angebot im Naturgarten. Er fungiert als wertvoller Baustein für die Biodiversität auf Kalkstandorten. Da für diese Art keine spezifischen Daten zu Insektenbeziehungen in der Datenbank vorliegen, ist er primär für Gärtner von Bedeutung, die seltene, standorttreue Wildpflanzen fördern möchten. Sein Wert liegt in der Erhaltung der regionalen Pflanzenvielfalt.
Der Rauhe Alant wird als nicht kindersicher eingestuft. Die markante, borstige Behaarung der Blätter und Stängel kann bei Berührung zu mechanischen Hautreizungen führen. Es empfiehlt sich daher, beim Umgang mit der Pflanze Handschuhe zu tragen und einen Standort zu wählen, der nicht direkt an Spielflächen grenzt.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Jun – Jul
Der Rauhe Alant (Pentanema hirtum) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). In der Region ist er vor allem in Österreich heimisch, wo er bevorzugt in Xerothermrasen (trockene, warme Magerwiesen) und an lichten Waldrändern auf Kalkböden wächst. Die ausdauernde Pflanze erreicht Wuchshöhen von 20 bis 50 Zentimetern. Charakteristisch ist der meist unverzweigte Stängel, der eine einzelne, endständige Blüte trägt, sowie die lanzettlichen, borstig behaarten Blätter.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•TRY v6.0 / BiolFlor flowering phenology (Request 47350) — CC BY 4.0TRY request 47350 (Public, Data Released, TRY v6.0; 2026-02-15). Cite TRY: Kattge et al. (2020), doi:10.1111/gcb.14904; original source: Trefflich, A., Klotz, S. & Kühn, I. (2002). Blühphänologie. BIOLFLOR, Schriftenreihe für Vegetationskunde 38:127–131.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.