
Pinus uncinata
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Aufrechte Bergkiefer, Pinus uncinata
An den asymmetrischen Zapfen mit ihren hakenförmig verdickten Schuppen lässt sich die Spirke (Pinus uncinata) sofort erkennen. Da sie auch unter widrigen Bedingungen wächst, bietet sie in deinem Garten eine verlässliche, ganzjährige Struktur. Auch wenn für diese spezialisierte Art keine spezifischen Bestäubungsdaten vorliegen, fördert sie als gebietsfremd Gehölz das ökologische Gleichgewicht. Du kannst mit ihr ein Stück alpiner Urwüchsigkeit direkt vor deine Terrassentür holen.
Alpiner Überlebenskünstler: Die Spirke bringt Beständigkeit und Struktur.
In ihrer Heimat Österreich übernimmt die Spirke eine wichtige Funktion als Strukturgeber in extremen Lebensräumen. Sie bietet durch ihr dichtes Nadelkleid ganzjährig geschützte Räume für die lokale Fauna. Da sie speziell an karge Standorte angepasst ist, besetzt sie ökologische Nischen, die für die Biodiversität in Gebirgs- und Moorregionen unverzichtbar sind. Die Samen in den verholzten Zapfen dienen als natürliche Energiequelle. Im Garten trägt sie dazu bei, ein stabiles Mikroklima (kleinräumiges Klima innerhalb des Gartens) zu schaffen, was indirekt vielen Bodenorganismen zugutekommt.
Die Spirke wird als nicht kindersicher eingestuft. Grund hierfür sind die spitzen Nadeln und die harten, verholzten Zapfen, die bei unvorsichtigem Kontakt oder beim Spielen zu mechanischen Verletzungen führen können. Es besteht keine Verwechslungsgefahr mit giftigen Nadelgehölzen wie der Eibe (Taxus baccata), da die Spirke deutlich längere Nadeln und typische Kiefernzapfen besitzt.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Jun – Jul
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Nadelblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
16,355 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Spirke (Pinus uncinata) gehört zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) innerhalb der Ordnung der Kiefernartigen. In unserer Region ist sie primär in Österreich verbreitet, wo sie typischerweise Moore und subalpine Felsstandorte besiedelt. Charakteristisch ist ihr Wuchs, der je nach Standort von einer schmalen Pyramidenform bis zu mehrstämmigen, strauchartigen Formen reicht. Die dunkelgrünen Nadeln sind paarweise an den Kurztrieben (kurze Seitensprosse der Äste) angeordnet und bleiben mehrere Jahre erhalten.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•TRY v6.0 / BiolFlor flowering phenology (Request 47350) — CC BY 4.0TRY request 47350 (Public, Data Released, TRY v6.0; 2026-02-15). Cite TRY: Kattge et al. (2020), doi:10.1111/gcb.14904; original source: Trefflich, A., Klotz, S. & Kühn, I. (2002). Blühphänologie. BIOLFLOR, Schriftenreihe für Vegetationskunde 38:127–131.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Pere Chuliá © 2016 / Adobe Stock
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.