Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Plantago lanceolata var. lanceolata
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Du erkennst den Spitzwegerich (Plantago lanceolata var. lanceolata) sofort an seinen schmalen, lanzettlichen Blättern mit den markanten Längsnerven und den walzenförmigen Blütenständen auf langen Stielen. Als heimische Wildpflanze ist er ein wichtiger Baustein für die ökologische Vielfalt in deinem Garten, da er eine arbuskuläre Mykorrhiza (AM) eingeht. Das ist eine Symbiose zwischen Pflanzenwurzeln und Pilzen, die den Boden gesund hält und die Nährstoffaufnahme verbessert. Da er in Deutschland, Österreich und der Schweiz weit verbreitet ist, unterstützt er die regionalen Ökosysteme optimal. Du kannst mit dieser robusten Art also wenig falsch machen, wenn du ein Herz für heimische Wiesenpflanzen hast.
Robuster Bodenverbesserer und heimischer Wiesenklassiker für sonnige Gärten.
In deinem Garten übernimmt der Spitzwegerich eine wichtige Funktion für das Bodenleben, da er die arbuskuläre Mykorrhiza (AM) fördert. Diese Pilzsymbiose ist entscheidend für einen lebendigen Boden. Da die Art in Deutschland und der Schweiz indigen, also ursprünglich heimisch ist, ist sie perfekt an die hiesigen Umweltbedingungen angepasst. Auch wenn die vorliegenden Daten keine spezifischen Insektenbesucher nennen, ist bekannt, dass heimische Wegerich-Arten oft als Kinderstube für spezialisierte Falter dienen. Die Samenstände bleiben bis in den Winter hinein stehen und bieten Vögeln eine natürliche Futterquelle in der kargen Zeit.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Mittelzehrer (Normaler Boden)
Blütezeit
—
Bodenreaktion
Mäßig sauer bis neutral
Bioregion
Continental
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,179 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Spitzwegerich gehört zur Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae) und ist in ganz Mitteleuropa heimisch. Er besiedelt typischerweise frische Wiesen und Weiden und ist morphologisch durch seine grundständige Blattrosette und die blattlosen Blütenstängel gekennzeichnet. Die kleinen Blüten sind eher unscheinbar, fallen aber durch die weit herausragenden, hellen Staubblätter auf. Wissenschaftlich wird er als Mittelzehrer eingestuft, was bedeutet, dass er einen Boden mit normalem Nährstoffgehalt bevorzugt und weder Überdüngung noch extreme Magerkeit benötigt.
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.