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Polygonum monspeliense
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
An seinen niederliegenden Stängeln und den winzigen, weiß-grünen oder rötlich gesäumten Blüten in den Blattachseln lässt sich der Montpelliere-Vogelknöterich (Polygonum monspeliense) sofort erkennen. Diese eher unauffällige Art ist ein wahrer Überlebenskünstler, der selbst dort gedeiht, wo andere Pflanzen aufgeben, etwa an Wegrändern oder auf trockenen Kahlstellen. Da er in Deutschland heimisch ist, stellt er eine wertvolle Ergänzung für deinen Naturgarten dar, indem er lückige Standorte ökologisch aufwertet. Auch wenn uns zu dieser speziellen Art noch keine konkreten Bestäubungsdaten vorliegen, bereichert er die strukturelle Vielfalt deines Gartens ungemein. Schau doch mal genau hin, welche kleinen Besucher sich an den zierlichen Blüten einfinden.
Robuster Bodendecker und heimischer Lückenfüller für sonnige Wegränder.
Da zu dieser Art momentan keine spezifischen Beziehungsdaten in unserer Datenbank vorliegen, können wir keine einzelnen Insektenarten benennen. Generell gilt jedoch, dass heimische Knöterichgewächse als wichtige Nahrungsgrundlage im Ökosystem dienen. Ihre Samen sind in den Wintermonaten eine wichtige Energiequelle für bodenfressende Vögel. Durch seinen kriechenden Wuchs bietet er zudem einen wertvollen Lebensraum und Schutz für bodenbewohnende Insekten und Spinnen. Im Naturgarten schließt er Lücken und verhindert so die Erosion (Abtragung von Boden durch Wind und Wasser).
Die Datenbank stuft den Montpelliere-Vogelknöterich als nicht kindersicher ein. Zwar sind keine schweren Vergiftungen bekannt, doch sollten Pflanzenteile vorsichtshalber nicht verzehrt werden. Eine Verwechslung mit stark giftigen heimischen Arten ist aufgrund der charakteristischen Wuchsform und der Blattscheiden nahezu ausgeschlossen.
Licht
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Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Bioregion
Continental
Der Montpelliere-Vogelknöterich gehört zur Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae) und zur Ordnung der Nelkenartigen (Caryophyllales). Er ist in Deutschland heimisch und besiedelt bevorzugt Ruderalstellen (unbebaute, nährstoffreiche Schuttflächen) sowie lückige Trittrasen. Ein typisches Merkmal sind die Ochreae (häutige Nebenblattscheiden), die den Stängel an den Knoten wie eine kleine, silbrige Manschette umschließen und ihm seinen Namen gaben.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.