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Populus simonii
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Auch bekannt als: Birken-Pappel
An ihren rötlichen Jungtrieben und dem schmalen, aufrechten Wuchs lässt sich die Simons-Pappel (Populus simonii) sofort erkennen. Da sie zu den Weidengewächsen gehört, fungiert sie als wertvolle Pionierpflanze (Art, die als erste neue Lebensräume besiedelt) und stabilisiert den Boden. Mit ihrem raschen Wachstum schafft sie innerhalb weniger Jahre ein grünes Dach, das Schatten spendet. Wenn du einen Platz mit ausreichend Feuchtigkeit hast, ist sie eine wunderbare Wahl für ein lebendiges Gartengerüst.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
Die Simons-Pappel trägt als heimische Baumart in Österreich wesentlich zur vertikalen Struktur eines Gartens bei. Durch ihr schnelles Wachstum bietet sie bereits nach wenigen Jahren wichtige Ruheplätze und Ansitzwarten für die lokale Vogelwelt. Weidengewächse sind generell dafür bekannt, früh im Jahr Lebensraumfunktionen zu übernehmen, auch wenn spezifische Bestäuberdaten für diese Art in der aktuellen Basis nicht vorliegen. Als Windschutzgehölz verbessert sie das Kleinklima im Garten und schützt empfindlichere Nachbarpflanzen. Ihre herbstliche Laubstreu trägt zur Humusbildung und Bodenverbesserung bei.
Die Simons-Pappel wird als nicht kindersicher eingestuft. Dies begründet sich vor allem durch die Bruchgefahr der Äste bei starkem Wind, was bei der Standortwahl in der Nähe von Spielbereichen beachtet werden sollte. Es besteht keine Verwechslungsgefahr mit stark giftigen Baumarten, dennoch sollten Pflanzenteile nicht verzehrt werden.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Pflanzenhöhe
16,124 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Simons-Pappel (Populus simonii) wird taxonomisch in die Familie der Weidengewächse (Salicaceae) innerhalb der Ordnung der Malpighienartigen (Malpighiales) eingeordnet. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst in unserer Region Österreich, wo sie bevorzugt in feuchten Niederungen und Auenlandschaften vorkommt. Morphologisch besticht sie durch ihre glatte, grau-grüne Rinde und die ledrigen, wechselständig angeordneten Blätter. Als typischer Vertreter der Weichhölzer ist sie an ein Leben in dynamischen, wasserreichen Lebensräumen angepasst.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.