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Primula spectabilis
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Auch bekannt als: Pracht-Primel
An ihren im Vergleich zur Pflanze sehr großen, kräftig rosavioletten Blüten mit dem hellen Auge lässt sich die Pracht-Primel (Primula spectabilis) sofort erkennen. Da sie bereits früh im Jahr Farbe zeigt, bereichert sie jeden Steingarten um eine wertvolle Komponente der Alpenflora. Da für diese seltene Art keine spezifischen Insektendaten vorliegen, beobachten wir in der Natur vor allem Hummeln und Schmetterlinge, die alpine Frühblüher nutzen. Du holst dir mit ihr ein Stück unberührte Bergwelt direkt an die Terrasse.
Alpine Kostbarkeit aus Österreich: Die Pracht-Primel krönt jeden Steingarten.
In ihrer Heimat Österreich übernimmt die Pracht-Primel (Primula spectabilis) eine wichtige Rolle als früh verfügbare Nektarquelle in Gebirgslagen. Da spezifische Bestäuberdaten für diese seltene Art in der Datenbank fehlen, stützen wir uns auf ihre Funktion als Pionierpflanze auf kalkhaltigen Böden. Sie schließt ökologische Nischen in Felsfluren und bietet Insekten Nahrung, die direkt nach der Schneeschmelze aktiv werden. Durch ihre Anpassung an extreme Standorte trägt sie zur Stabilität alpiner Pflanzengesellschaften bei. In deinem Garten unterstützt du mit ihr den Erhalt einer spezialisierten und regional bedeutsamen Wildpflanze.
Primula spectabilis (Primel (Zimmerstaude)) gilt als leicht giftig. Giftige Teile: Wurzeln, Blaetter, Blueten. Wirkstoff: Saponin, Primin (Kontaktallergen). Bei Beschwerden: Giftnotruf: 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Pflanzenhöhe
0,123 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Pracht-Primel (Primula spectabilis) gehört zur Familie der Primelgewächse (Primulaceae) innerhalb der Ordnung der Heidekrautartigen (Ericales). Sie ist in Österreich beheimatet und besiedelt dort vor allem kalkreiche Felsspalten und Rasengesellschaften der Gebirge. Charakteristisch sind ihre derben, fast ledrigen Blätter, die in einer grundständigen Rosette (kreisförmige Blattanordnung direkt am Boden) wachsen. Als Endemit (Vorkommen nur in einer eng begrenzten Region) der Südalpen besitzt sie eine hohe Bedeutung für die regionale Biodiversität.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.