Bild folgtKI-generierte IllustrationProterebia afra dalmata
An den fehlenden Aufzeichnungen in der Datenbank lässt sich der Dalmatiner Mohrenfalter (Proterebia afra dalmata) derzeit leider nicht visuell identifizieren, da keine Merkmale zur Färbung oder Größe hinterlegt sind. Als Biologe, der seinen eigenen Garten genau beobachtet, muss ich dir mitteilen, dass uns keine Fakten darüber vorliegen, wie viele Generationen das Tier pro Jahr bildet. Es fehlen zudem gesicherte Informationen darüber, wie viele Eier an welchen Stellen abgelegt werden oder welche Larven (das Jugendstadium der Insekten) an welchen Pflanzen fressen. Da keine Daten zu Nektarquellen im Frühling, Sommer oder Herbst vorhanden sind, kann ich dir keine Empfehlung für heimische Gartenpflanzen aussprechen. Auch die Art der Überwinterung ist in der Faktengrundlage nicht dokumentiert, sodass wir nicht wissen, ob das Tier eine Kältestarre (Zustand verlangsamter Stoffwechselprozesse) an geschützten Orten hält. Du wirst verstehen, dass ich keine Zahlen zur Flügelspannweite oder Eizahl erfinde, da dies nicht meinem wissenschaftlichen Anspruch entspricht. In deinem Garten wirst du dieser Unterart vermutlich nie begegnen, da für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz keine Nachweise vorliegen. Ohne konkrete Beziehungsdaten bleibt die ökologische Rolle dieses Falters für uns im Verborgenen. Wir konzentrieren uns daher auf die Förderung der Arten, deren Bedürfnisse wir genau kennen. So bleibt dieser Falter ein in der Datenbank nicht näher erfasster Unbekannter.
Da keine Daten zum Schutzstatus oder Verhalten vorliegen, kann keine Aussage über eine Gefährdung oder spezielle Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Das Tier gilt jedoch als harmlos, da keine Berichte über Stiche oder Bisse existieren. Eine Verwechslung mit heimischen Arten ist aufgrund der fehlenden Beschreibungsmerkmale sehr wahrscheinlich.
Der Dalmatiner Mohrenfalter (Proterebia afra dalmata) wird in der vorliegenden Datenbasis ohne Zugehörigkeit zu einer Familie oder Gattung aufgeführt. Da keine Merkmale wie Größe oder Zeichnung dokumentiert sind, ist eine wissenschaftliche Abgrenzung zu ähnlichen Arten für Laien nicht möglich. Auch über die Verbreitung in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz liegen keine positiven Daten vor. Die Lebensweise dieser Unterart ist aufgrund der fehlenden Fakten wissenschaftlich nicht für unsere Breitengrade beschrieben.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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