
Pyrus pyraster
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Holzbirne, Holz-Birne
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
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Wirtsbeziehungen
Arten
Wer die Wild-Birne (Pyrus pyraster) einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Ihre markante Wuchsform mit den dornenbewehrten Kurztrieben (kurze Seitenzweige mit Knospen) macht sie im Garten unverwechselbar. Als heimische Wildfrucht ist sie ein bedeutender Baustein für die regionale Artenvielfalt und trägt zur Stabilisierung des lokalen Ökosystems bei. Da sie als indigen (ursprünglich einheimisch) gilt, ist sie perfekt an unsere Klimabedingungen angepasst. Wenn du in deinem Garten einen langlebigen Charakterbaum pflanzen möchtest, der zudem noch eine Ahnform unserer Kulturbirnen darstellt, liegst du mit dieser Wahl genau richtig.
Die dornige Schöne: Ein seltener Urvater unserer Birnen für den Naturgarten.
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Als indigene Art nimmt die Wild-Birne eine wichtige Rolle in der heimischen Flora ein. Nach aktuellen Daten ist sie auf der Roten Liste mit '*' (ungefährdet) eingestuft, was ihre Bedeutung für die stabile Biodiversität unterstreicht. Die kleinen Früchte dienen nach dem Frost verschiedenen Vogelarten als wichtige Nahrungsquelle in der kargen Jahreszeit. Durch ihren sparrigen Wuchs und die Dornen bietet sie zudem geschützte Rückzugsorte für die Kleintierwelt. In naturnahen Gärten schließt sie eine wichtige Lücke im Biotopverbund zwischen Wald und Siedlungsraum.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Apr – Mai
Bioregion
Continental
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Pflanzenhöhe
13,195 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Wild-Birne gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und ist in ganz Mitteleuropa verbreitet. Sie besiedelt bevorzugt sonnige Waldränder und xerotherme Standorte (trocken-warme Plätze) mit nährstoffreichen Böden. Morphologisch zeichnet sie sich durch eine kleinschuppige, graubraune Rinde und fast kreisrunde, lang gestielte Blätter aus, die im Herbst eine prächtige Gelb- bis Rotfärbung annehmen. Im Gegensatz zu Zuchtformen sind ihre Früchte klein, kugelig und bleiben oft steinartig hart.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Pro Garten GmbH / Adobe Stock / AdobeStock_239707704
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.