Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Quercus petraea x robur
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
An den unterschiedlich lang gestielten Blättern lässt sich der Eichen-Hybrid (Quercus petraea x robur) sofort erkennen, da er eine natürliche Mischform aus Stiel- und Traubeneiche darstellt. Dieser stattliche Baum ist ein wertvoller Ankerpunkt für die Artenvielfalt in großen Gärten und bietet über Jahrzehnte hinweg wertvollen Lebensraum. Wenn du ein langfristiges Projekt suchst und den nötigen Platz hast, leistest du mit diesem Baum einen echten Beitrag zum Naturschutz. Du pflanzt hier nicht nur ein Gehölz, sondern ein Erbe für kommende Generationen.
Ein Baum für die Ewigkeit: Heimische Kraft und Lebensraum für Generationen.
Als heimisches Gehölz bietet dieser Eichen-Hybrid wertvollen strukturellen Lebensraum für die lokale Tierwelt. Die ausladende Krone dient als sicherer Rückzugsort und potenzieller Nistplatz für verschiedene heimische Vogelarten. Mit zunehmendem Alter bildet der Baum eine tiefe, rissige Borke (Baumrinde) aus, die zahllosen kleinen Lebewesen als Überwinterungsquartier dient. Die im Herbst reifenden Eicheln stellen eine energiereiche Nahrungsquelle für Säugetiere und Vögel dar. Da es sich um eine langlebige Art handelt, nimmt der ökologische Wert für deinen Garten mit jedem Jahr kontinuierlich zu.
Der Baum ist als nicht kindersicher eingestuft, da vor allem die unreifen Eicheln und die Rinde hohe Konzentrationen an Gerbstoffen (zusammenziehende Pflanzenstoffe) enthalten. Der Verzehr kann bei Kindern oder Haustieren zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Eine Verwechslungsgefahr mit giftigen Arten besteht aufgrund der charakteristischen Blattform kaum.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mai – Jun
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
31,44 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Eichen-Hybrid (Quercus petraea x robur) ist ein Vertreter der Familie der Buchengewächse (Fagaceae) und kommt natürlich in Österreich vor. Er besiedelt typischerweise Mischwälder und Waldränder, oft an Standorten, an denen beide Elternarten aufeinandertreffen. Morphologisch vereint er Merkmale beider Eltern: Die Blätter weisen oft mittellange Stiele auf, während die Fruchtbecher der Eicheln variabel gestielt sein können. Die Blätter sind tief gelappt mit abgerundeten Buchten. Als Pfahlwurzler (Baum mit einer senkrecht nach unten wachsenden Hauptwurzel) erschließt er tiefere Bodenschichten.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.