Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Quercus rosacea
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Quercus rosacea
An den unregelmäßig gelappten Blättern, die Merkmale von Stiel- und Traubeneiche vereinen, lässt sich die Bastard-Eiche (Quercus rosacea) sofort erkennen. Da die Art eine natürliche Kreuzung darstellt, bringt sie eine besondere Robustheit für naturnahe Flächen mit. Mit einer Pflanzung schaffst du ein lebendiges Erbe, das über Jahrhunderte Bestand haben kann. Wenn du den Platz für einen stattlichen Baum hast, machst du mit dieser Wahl alles richtig.
Ein Baum für Generationen: Die Bastard-Eiche vereint Urkraft und Beständigkeit.
Als heimische Baumart in Österreich ist die Bastard-Eiche ein wichtiger Baustein für die regionale Biodiversität. Durch ihren langsamen Wuchs und die Lebenserwartung von mehreren hundert Jahren bietet sie dauerhafte ökologische Nischen in der Borke (Baumrinde) und im Geäst. Auch wenn spezifische Bestäuberdaten für diese Hybride oft gemeinsam mit den Elternarten betrachtet werden, dient sie als wertvoller Rückzugsort und Klimastabilisator im Garten. Die im Herbst reifenden Früchte stellen eine wichtige Energiereserve für die heimische Tierwelt dar. Ein Baum dieser Größe trägt maßgeblich zur Kühlung und Luftreinigung in deinem direkten Wohnumfeld bei.
Die Bastard-Eiche ist nicht kindersicher. Alle Pflanzenteile, insbesondere die Rinde und die unreifen Früchte (Eicheln), enthalten reichlich Tannine (Gerbstoffe), die bei Verzehr zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. Achte darauf, dass kleine Kinder die Eicheln nicht in den Mund nehmen. Im Gartenalltag ist der Kontakt mit den Blättern jedoch völlig unbedenklich.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Bastard-Eiche (Quercus rosacea) ist eine natürliche Hybride (Kreuzung) aus der Stiel-Eiche (Quercus robur) und der Traubeneiche (Quercus petraea). Sie gehört zur Familie der Buchengewächse (Fagaceae) und ist in Regionen wie Österreich dort verbreitet, wo beide Elternarten gemeinsam vorkommen. Morphologisch ist sie eine Vermittlerin: Ihre Blätter sind oft deutlicher gestielt als bei der Stiel-Eiche, während die Fruchtbecher der Eicheln meist kürzer gestielt sind als bei der Traubeneiche. Als sommergrüner Laubbaum erreicht sie stattliche Höhen und bildet eine weit ausladende Krone aus.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.