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Rhododendron intermedium
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An ihren leuchtend rosafarbenen Glockenblüten lässt sich die Zwischenform-Alpenrose (Rhododendron intermedium) sofort erkennen. Diese Pflanze ist eine natürliche Kreuzung und vereint die Robustheit ihrer Elternarten in sich. Da sie speziell an alpine Bedingungen angepasst ist, bringt sie echte Hochgebirgsatmosphäre in dein grünes Reich. Auch ohne spezifische Insektendaten ist sie als Teil der alpinen Flora ein wichtiger Baustein für die regionale Vielfalt. Wenn du in einer passenden Region gärtnerst, ist sie eine wunderbare Bereicherung für dich.
Alpine Naturschönheit aus Österreich: Die robuste Kreuzung für Gebirgslagen.
In ihrer Heimat Österreich ist die Pflanze ein fester Bestandteil der alpinen Biodiversität (Vielfalt des Lebens). Sie dient als wichtiges Strukturelement in Hochlagen und bietet Deckung für kleine Gebirgsbewohner. Da für diese Kreuzung keine spezifischen Bestäubungsdaten vorliegen, liegt ihr ökologischer Wert vor allem im Erhalt der natürlichen Vielfalt alpiner Lebensräume. Als immergrüner Strauch bleibt sie auch im Winter grün und bietet so ganzjährig Schutz und Rückzugsorte in naturnah gestalteten Gärten.
Die Pflanze ist nicht kindersicher, da sie wie fast alle Alpenrosen Giftstoffe enthält. Alle Pflanzenteile sind bei Verzehr giftig. Es besteht eine Verwechslungsgefahr mit den ebenfalls giftigen Elternarten, was jedoch für die Sicherheit unerheblich ist, da alle Vertreter dieser Gattung für Kinder und Haustiere als bedenklich eingestuft werden.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Rhododendron intermedium gehört zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Sie ist in Österreich heimisch und wächst dort bevorzugt in der Krummholzzone (Grenzbereich des Waldwuchses im Gebirge). Als Hybrid (natürliche Kreuzung) steht sie morphologisch zwischen der Rostblättrigen und der Bewimperten Alpenrose. Die Blätter sind meist unterseits nur schwach drüsig punktiert und am Rand fein behaart, was sie für Kenner von ihren Elternteilen unterscheidet.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.