Bild folgtKI-generierte IllustrationRhodostrophia vibicaria
Auch bekannt als: Common Pink-barred, Rotbandspanner
Du erkennst den Rotbandspanner (Rhodostrophia vibicaria) an seinen markanten, oft rötlich oder violett gefärbten Querlinien auf den hellgelben bis graugrünen Flügeln. Mit einer Körpermasse von nur etwa 0,008 Gramm gehört er zu den zierlichen Erscheinungen in deinem Garten. In unseren Breiten bringt der Falter meist eine bis zwei Generationen hervor, die zwischen Mai und September aktiv sind. Die Weibchen legen ihre Eier an den Stängeln verschiedener Nahrungspflanzen ab. Die Raupe ist polyphag (an viele Pflanzenarten als Nahrung angepasst) und ernährt sich im Sommer bevorzugt von heimischem Besenginster (Cytisus scoparius), Färber-Ginster (Genista tinctoria) oder Echtem Labkraut (Galium verum). Den Winter übersteht das Tier als Larve (Raupe), verborgen in der Krautschicht oder im Bodenstreu. Um diesen Schmetterling zu fördern, solltest du auf eine naturnahe Gartengestaltung mit heimischen Wildblumen wie dem Arznei-Thymian (Thymus pulegioides) achten. Wenn du im Herbst das Falllaub unter Hecken liegen lässt, bietest du der Raupe ein sicheres Winterquartier. Eine giftfreie Bewirtschaftung ist für das Überleben dieser sensiblen Art entscheidend.
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Dieser Falter ist völlig harmlos und ein gern gesehener Gast in jedem Naturgarten. Er besitzt weder Stachel noch Beißwerkzeuge, die dem Menschen oder Haustieren gefährlich werden könnten. Als Teil der heimischen Artenvielfalt ist er ein schützenswerter Nützling, den man am besten ungestört beobachtet.
Körper
Körpergröße
small
Gewicht
0.007957541209652 g
Ernährung & Verhalten
Nahrung
polyphagous
Temperatur
intermediate
Überwinterung
larva
Der Rotbandspanner gehört zur Familie der Spanner (Geometridae) innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge. In der Schweiz und Belgien ist er heimisch, wobei er warme, offene Standorte bevorzugt. Charakteristisch ist die Zeichnung aus rötlichen Bändern auf einer hellen Grundfarbe bei einer geringen Körpergröße. Da die Art polyphag (nicht auf eine einzige Futterpflanze angewiesen) ist, findet sie in strukturreichen Gärten mit einer hohen Vielfalt an heimischen Kräutern und Sträuchern gute Lebensbedingungen.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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