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Rosa canina x gallica
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Du erkennst diese Wildrose an ihren zartrosa Bluetenschalen mit den leuchtend gelben Staubgefaessen in der Mitte und ihrem dichten, dornigen Wuchs. Diese natuerliche Kreuzung ist besonders wertvoll, da sie die Robustheit der Hundsrose (Rosa canina) mit der Bluetenpracht der Essigrose (Rosa gallica) verbindet. Ihre offenen Blueten machen es Insekten leicht, an den nahrhaften Pollen zu gelangen, waehrend die spaeteren Fruechte eine wichtige Nahrungsquelle bieten. Wenn du eine Hecke planst, die Sichtschutz und Oekologie vereint, ist diese Rose fuer deinen Garten ideal. Ein sonniger Platz genuegt ihr vollkommen.
Robuste Wildrose: Ein duftender Lebensraum fuer Bestaeuber und Wintervoegel.
Die ungefuellten Blueten dieser Rose stellen eine wichtige Pollenquelle fuer verschiedene Bestaeuber dar. Da die Staubblaetter frei liegen, koennen Insekten die Nahrung ohne Barrieren erreichen. Im Herbst entwickeln sich aus den Blueten rote Hagebutten (Sammelnuessfruechte), die vielen Voegeln als energiereiche Nahrung durch den Winter helfen. Durch ihren dichten Wuchs und die Stacheln bietet sie zudem einen geschuetzten Raum fuer den Nestbau. So foerdert dieser Strauch die Artenvielfalt direkt vor deiner Terrassentuer.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mai – Jun
Wuchsform
Kletterpflanze
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
1,96 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Diese Rose ist eine natuerliche Hybride (Kreuzung zweier Arten) aus der Familie der Rosengewaechse (Rosaceae). Sie ist in Oesterreich heimisch und besiedelt dort vor allem sonnige Waldraender und Gebuesche. Morphologisch (gestaltlich) zeichnet sie sich durch wechselstaendige, unpaarig gefiederte Blaetter und eine starke Bewehrung mit Stacheln aus. Im Gegensatz zu Zierrosen ist diese Wildform extrem widerstandsfaehig gegenueber klimatischen Schwankungen und typischen Blattkrankheiten.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.