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Rubus insolatus
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Auch bekannt als: Rubus subcordatus
An ihren markanten, herzähnlichen Blättern und den bogig überhängenden, bewehrten Trieben lässt sich die Herzähnliche Brombeere (Rubus insolatus) sofort erkennen. Als heimische Wildart ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil naturnaher Hecken und bietet Tieren wie Vögeln und Kleinsäugern einen geschützten Rückzugsort. Mit ihrer Pflanzung förderst du die regionale Biodiversität (biologische Vielfalt) und schaffst echten Wildnischarakter. Wenn du einen robusten Strauch suchst, der ohne viel Zutun gedeiht, ist diese Brombeere die richtige Wahl für dich.
Heimische Wildkraft: Ein sicheres Refugium für die Vielfalt in deinem Garten.
Die Herzähnliche Brombeere ist als heimische Art ein wertvoller Baustein im ökologischen Gefüge. Da sie in der Roten Liste als nicht gefährdet markiert ist, stellt sie eine verlässliche Pflanze für die langfristige Gartenplanung dar. Ihr dichter Wuchs bietet Vögeln geschützte Nistplätze vor Prädatoren (Fressfeinden). Die Blüten stellen ein natürliches Angebot für verschiedene Bestäuber dar, während die Früchte im Spätsommer eine wichtige Nahrungsquelle für die Tierwelt bilden. Durch ihren Status als indigene Art in Österreich unterstützt sie gezielt die dortige regionale Flora und Fauna. Die Pflanze trägt somit wesentlich zur Stabilität des heimischen Naturhaushalts bei.
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Die Herzähnliche Brombeere (Rubus insolatus) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und wird innerhalb der Gattung Rubus den Brombeeren zugeordnet. Sie ist in Mitteleuropa verbreitet und gilt in der Region Österreich als indigen oder als Archäophyt (eine Pflanze, die vor 1492 eingeführt wurde). Ihr typischer Lebensraum umfasst Waldränder, Lichtungen und Gebüschsäume auf nährstoffreichen Böden. Morphologisch zeichnet sie sich durch ihre zweijährigen, bestachelten Sprossachsen aus, die im zweiten Jahr Blüten und Früchte tragen.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.