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Rubus nutkanus
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Auch bekannt als: Rubus nutkanus
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Arten
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Interaktionen
dokumentiert
Unverwechselbar ist die Nutka-Himbeere (Rubus nutkanus) an ihren großen, weichen Blättern, die an Ahorn erinnern, und den auffallend großen, weißen Schalenblüten. Als Mitglied der Rosengewächse (Rosaceae) bereichert sie den Garten von Mai bis September mit einer außergewöhnlich langen Blütezeit. Auch wenn sie ursprünglich aus Nordamerika stammt, wird sie von heimischen Bestäubern wie der Ackerhummel (Bombus pascuorum) oder verschiedenen Schwebfliegen (Syrphidae) intensiv genutzt. Für dich ist sie ein pflegeleichter Strauch, der Struktur in halbschattige Gartenbereiche bringt. Hast du schon einen Platz an einer Gehölzgruppe für diese blühfreudige Art reserviert?
Dauerblüher ohne Stacheln: Weiße Blütenpracht von Mai bis September.
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Nach aktuellen Beobachtungsdaten bietet die Nutka-Himbeere durch ihre Blütezeit von Mai bis September eine konstante Nahrungsquelle. Die großen, offenen Blüten ermöglichen einen leichten Zugang zu Pollen und Nektar für Generalisten (Insekten ohne spezialisierte Nahrungswahl). Besonders die Ackerhummel (Bombus pascuorum) und verschiedene Schwebfliegenarten finden hier Nahrung. Die im Spätsommer reifenden Früchte werden gerne von Vögeln wie der Amsel (Turdus merula) oder der Mönchsgrasmücke (Sylvia atricapilla) verzehrt. Durch das dichte Laubwerk bietet der Strauch zudem wertvolle Deckung und Nistmöglichkeiten für bodennah brütende Vogelarten.
Bitte beachte, dass die Nutka-Himbeere in der Datenbank als nicht kindersicher eingestuft ist. Auch wenn dieser Strauch keine Stacheln besitzt, solltest du Kinder im Garten zur Vorsicht anhalten. Im Falle eines Unfalls oder bei Unsicherheiten wende dich bitte an den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
Mai – Sep
Die Nutka-Himbeere (Rubus nutkanus) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) in der Ordnung der Rosenartigen (Rosales). In unserer Region findet man sie meist als Zierstrauch oder gelegentlich verwildert an Waldrändern und in Gebüschen. Sie bevorzugt Standorte, die dem lichten Schatten eines Waldsaums (Übergangsbereich zwischen Wald und offenem Feld) entsprechen. Morphologisch (gestaltlich) zeichnet sie sich durch ihren aufrechten Wuchs und das völlige Fehlen von Stacheln aus, was sie deutlich von der heimischen Himbeere (Rubus idaeus) unterscheidet.
15 Arten interagieren mit dieser Pflanze
1 weitere Arten besuchen die Blüten
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.