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Rubus pubescens
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Auch bekannt als: Rubus pubescens
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Arten
interagieren
1
Interaktionen
dokumentiert
Auffällig sind die zierlichen, am Boden kriechenden Ausläufer und die feinen weißen Blüten, die die Zwerg-Brombeere (Rubus pubescens) kennzeichnen. Nach ökologischen Beobachtungen dient das dichte Blätterkleid als wichtiger Schutzraum für bodenbewohnende Nützlinge. Die im Spätsommer erscheinenden roten Früchte sind eine Bereicherung für die gebietsfremd Tierwelt. Du kannst mit dieser Art eine ökologische Lücke in deinem Garten schließen und gleichzeitig den Boden vor Austrocknung schützen.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
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Als heimische Art in Österreich erfüllt sie wichtige Funktionen im ökologischen Gefüge deines Gartens. Der kriechende Wuchs schützt den Oberboden vor Erosion (Abtragung durch Wind oder Wasser) und bewahrt die Feuchtigkeit. Dies kommt einer Vielzahl von Bodenlebewesen zugute, die auf ein stabiles Kleinklima angewiesen sind. Während der Blütezeit besuchen verschiedene Fluginsekten die Blüten, um Nektar und Pollen aufzunehmen. Die kleinen roten Sammelsteinfrüchte (Beeren) bieten eine natürliche Nahrungsquelle für Vögel im Spätsommer. Da sie dichte Matten bildet, schafft sie zudem wertvolle Überwinterungsquartiere für kleine nützliche Tiere direkt an der Erdoberfläche.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Zwerg-Brombeere (Rubus pubescens) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) innerhalb der Ordnung der Rosenartigen (Rosales). In unserer Region ist sie in Österreich heimisch, wo sie bevorzugt kühle, feuchte Standorte in Wäldern oder Moornähe besiedelt. Morphologisch besticht sie durch ihren niedrigen Wuchs und die Bildung oberirdischer Kriechtriebe (Stolonen), die der effektiven Ausbreitung dienen. Die Blätter sind meist dreizählig und am Rand scharf gesägt, was sie deutlich von anderen kriechenden Waldpflanzen unterscheidet.
1 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.